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3. Campylaea Preslii, Schmidt.
Helix Preslii, Schmidt, in Rossm. Icon. fig. 225. — Chemnitz , ed. 2. Nr. 490t. 81 fig. 3 u. 4.
— cingulata, Held, Programm 1846/47.
Thier: nicht beschrieben.
Gehäuse: scheibenförmig, oben fast ganz flach, fein ge-streift; graulich-fleischfarben oder bräunlich schattirt, wenigglänzend mit einer kastanienbraunen Binde, die auf beidenSeiten durch hellere Bänder eingefasst wird; (manchmal
Mg. 102.
C. Preslii.
treten an den Grenzen der weisslichen Binde weitere, schwachangedeutete, verwaschen bräunliche Streifen auf); Um-gänge 5, allmählig zunehmend, oben flach, nach unten ge-wölbt, gegen deD Nabel fast im Winkel einfallend, gedrückt-eiförmig, der letzte vor der Mündung etwas herabsteigend.Naht ziemlich tief; Mündung sehr schief, eiförmig-rundlich;Mundsaum scharf, sehr erweitert, umgestülpt, Ränder sehrgenähert; Spindelrand sehr verlängert, umgeschlagen; Nabelsehr weit und tief, perspectivisch.
Durchm. 25 mm, Höhe 10 mm.
Formvarietäten:
1. VCtV. flisoria , Rossm. Icon. fig. 509.
Gehäuse kleiner, die braune Binde sehr scharf ausge-prägt und durch sehr deutliche, weisse Bänder eingefasst;
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