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3. Tachea sylvatica, Draparnaud.
Helix sylvatica , Drap. tabl. 1801 p. 79. — hi-t. moll. p. 93 t. 6 fig. 1. 2.
— — Chemnitz , ed. 2 Nr. 730 t. 117 fig. 11 — 14. — Rossm. Icon. fig. 496.
— mutabilis , var. y Hartm., Neue Alpina I. p. 242.
— vindobonensis, Dupuy, Moll. Fr. p. 133 t. 5 fig. 6 b.
Anatomie: A. Schmidt, Stylom. p. 18 t. 3 fig. 14 (Geschlechtsapp.von V. alpicola).
Thier: von mittlerer Grösse, vorne abgerundet, hintenein wenig zugespitzt; Haut mit kleinen, engestehenden,ziemlich hervortretenden Runzeln bedeckt; von dunkler,schwarzbräunlicher Farbe.
Fig. 122.
T. sylvatica.
Gehäuse: ungenabelt, gedrückt-kugelig, festschalig,sehr fein gestreift, glänzend, von weissgelblicher Farbe,braungebändert, Normalzahl der Bänder 5, meistens inFlecken aufgelöst; Gewinde wenig erhoben; Umgänge 5 — 6,ziemlich gewölbt, gleichmässig und langsam zunehmend,rundlich, der letzte vor der Mündung stark herabgesenkt:Naht ziemlich tief; Mündung sehr schief, rundlich, durchden vorlezten Umgang wenig ausgeschnitten; Mundsaumscharf, wenig erweitert und zurückgebogen, innen mit einerweisslichen Lippe belegt, die gegen die Mündung violettgefärbt wird; Lippe gegen die Spindel zu stark hervortre-tend ; Spindel braun gefärbt.
Durchm. 19 mm, Höhe 15 mm.