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entwickelte, manchmal fehlende auf der Gaumenwand; Mund-saum zusammenhängend, etwas erweitert, wenig verdickt.Länge 2,5 mm, Durehm. 1,2 mm.
Wohnort: Bis jetzt nur leere Gehäuse im Flussaus-wnrfe gefunden.
Verbreitung. Donauauswurf bei Günzburg undRegensburg; Auswurf der Jagst bei Schönthal in Würtem-berg. — Wahrscheinlich lebt die Art im mittleren Jurazugein Würtemberg und Bayern .
Bemerkung. Die vorstehende durch Grösse, Färbungund Bildung der Mündung sehr ausgezeichnete Art erinnertdurch ihre Bezähnung an V. pygmaea, von der sie sich aberim Uebrigen sehr auffallend unterscheidet.
2. Untergruppe: Vertilla, Moquin-Tandon.
Gehäuse: linksgewunden.
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22. Vertilla pusilla, Müller.
Vertigo pussilla, Müller, Verm. hist. II. p. 124 Nr. 320. — C. Pfeiffer, Naturg. I.p. 72 t. 3 fig. 45—46.
— — Wagner,, in Chemnitz XII. p. 177 t. 235 fig. 4126. — Eossm.,Icon. fig. 649.
— — A. Müller, Wiegte. Archiv I. 1838. p. 241 t. 4 fig. 5.
Pupa — Küster, in Chemnitz ed. 2. Gen. Pupa p. 129 Nr. 135 t. 16
fig. 38. 39.
— — Kobelt, Nassau p. 146 t. 2 fig. 23. — Slavik, Böhmen p. 111 t. 5fig. 23.
Helix vertigo, Gmelin, Syst. nat. p. 3664. 1788.
Pupa — Drap., p. 57 Nr. 4. — Hist. moll. p. 64 t. 3 fig. 34-35.
Anatomie: Lehmann, Stettin p. 152 t. 14 fig 64 (nur Kiefer).
Thier: Kopf und Rücken bräun-lich oder sehwarzgrau, Seiten undSohle heller; Mantel grau, Mantel-kragen gelbbraun; Schwanz etwasgekielt, breit zugespitzt; Augenträ-ger cylindrisch, dick.
Gehäuse: klein, kaum geritzt;länglich eiförmig, gegen die stumpfeSpitze allmählig schmäler werdend;sehr fein gestreift, glänzend, dünn-schalig , durchscheinend, horngelb;
Umgänge 5, ziemlich gewölbt, lang-
Fig. 157.
V. pusilla.