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sam zunehmend, der letzte 1 /3 des Gehäuses ausmachend,mit stark zusammengedrücktem Nacken, der nach untenwulsartig aufgetrieben ist. Naht ziemlich tief; Mündunghalbeiförmig, 6 zahnig; 2 Zähne auf der Mündungswand,2 auf einem schiefen Wulste der Spindelsäule, 2 am Gaumen;Mundsaum scharf, schwach erweitert, innen röthlich gesäumt,aber ohne Lippe; Aussenrand stark eingedrückt; Ränderdurch eine Schwiele verbunden.
Länge 2,2 mm, Durchm. 1 mm.
Wohnort. Auf feuchten Wiesen, an feuchten Stellender Wälder, unter todem Laube, im Grase.
Verbreitung. Im ganzen Gebiet, auch in den Alpen bis 1000 M.
Bemerkung. P. pusilla ist wahrscheinlich über ganzEuropa verbreitet, nur aus Spanien wird sie noch nichtaufgeführt. — Die Zahl der Zähne ist bei dieser Art wech-selnd. Merkel hat unter auf dem Zobten gesammeltenExemplaren solche mit 7, ja eines sogar mit 12 Zähnen(6 Zähne auf der Gaumenwand) gefunden.
23. Vertilla angustior , Jeffreys.
Vertigo angustior, Jeffreys, in Linn. Trans. XVI. 1830. p. 361. — Brit. Conch. I.p. 265.
— Venetsii , Charp., Cat. Suisse p. 18 t. 2 fig. 11. — Rossm., Icon. fig. 650.Slavik, Böhmen p. 111 t. 5 fig. 22.
Tupa — Stein, Berlin p. 57. — Kobelt, Nassau p. 147 t. 2 fig. 24.
Vertigo hamata, Held, Isis 1837. p. 304.
— plicata, A. Müller, in Wiegm. Archiv 1838. I. p. 210 t. 4 fig. 6.
— nana. Michaud, Compl. p. 71 t. 15 fig. 24. 25.
Anatomie: Lehmann, Stettin p. 153 t. 14 fig.
kurz, mit abgerundetem Schwanz-ende, weissgrau, Seiten und Sohleweiss, Augenträger schwärzlich, langund schlank.
Gehäuse: sehr klein, geritzt,eiförmig, fein aber deutlich gestreift,durchsichtig, rothgelblich bis braun,glänzend, mit stumpfem Wirbel; Um-gänge 4|—5, wenig gewölbt, lang-sam zunehmend, durch eine seichteNaht verbunden; der letzte Umgang
Thier: klein,Fig. 158.
V. angustior.