G. tumida.
dend; Spindelrand wenig umgeschlagen, fest angedrückt;Spindelrinne sehr enge.
Länge 22 mm, Breite 17 mm.
Länge der Mündung 17 mm, Breite 10 mm.
Grössennnterschiede. Ziemlich beträchtlich; diekleinsten Exemplare (aus dem Bodensee , wo sie überhauptnie die Grösse der im Starnbergersee lebenden Thiere er-reichen) , messen nur 14 bezw. 11 mm.
Formvarietäten. Trotzdem diese auf die beidengenannten Seeen beschränkte Art im Bodensee kleiner bleibtund eine in der Mitte des Aussenrandes etwas mehr ausge-bauchte Mündung hat, kann ich die letztere doch nicht alsVarietät ausscheiden, weil sie ausserdem vollständig mit derWürmseeschnecke übereinstimmt. — L. tumida nimmt, wiealle Seemollusken, im Kampfe mit dem Wogenschlag sehrunregelmässige Gestalten an, die sich bei ihr jedoch meistensauf ein mehr zusammengeschobenes Gewinde (Fig. b) be-schränken. Im Ganzen ist sie als ächte Seespecies jedochauch hiezu weit weniger geneigt, als L. aurie. in ihrer See-form-Varietät contracta, die sich mit ihr häufig zusammen-findet.
Verbreitung. Nur im Starnberger- und Bodensee .
Bemerkung. G. tumida stellt eine gut abgegrenzteArt dar, die sich von den übrigen Limnaen, wenn sie auchin ihren Seeformen eine stärkere Schale annehmen, stetsdurch ihre Mündungsform und Mundlippc leicht unterschei-den lässt. Hazay erklärt auch diese Art für eine Seeform