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der Mündung fast von gleicher Länge;Umgänge 7 sehr langsam zunehmend; Ober-fläche quergerunzelt.
Länge 24 mm, Durchm. 12 mm.Länge der Mündung 13 mm, Breite7 mm.
Wohnort. Im Walchensee , bayr.Alpen.
2. Var. turricula , Heia, isis. 1836 p. 278.
Limn. silesiacus, Scholtz, Schlesien p. 97 u.Suppl. p. 12,
Gehäuse: kleiner, dünnschaliger, mit verlängertem,sehr zugespitztem, thurmförmigem Gewinde, das stets vongrösserer Länge als die Mündung ist; UmgängeBig. 251. 7—8, sehr wenig gewölbt, sehr langsam zuneh-mend ; Spindelfalte weniger deutlich.
Länge 20 mm, Breite 13 mm.
Länge der Mündung 9,5 mm, Breite 5,5 mm.Wohnort, ln Gräben mit pflanzenschlam-migem Grunde.
Bemerkung. Die vorstehende Form istl. turricula. trotz A. Schmidt’s Bemerkung doch nur alsVarietät von L. palustris zu betrachten, da esunmöglich ist, deren Begrenzung gegen L. palustris norma-lis festzustellen, ebensowenig als die letztere von Var. cor-vus scharf geschieden werden kann. L. turricula ist eineVarietät für Orte, deren Boden reichlich mit Pflanzenhumus _bedeckt ist, wie sich L. corvns an erdig-schlammigen Bodenhält. Ich kann deshalb beide Formen nur als Fundortsab-änderungen ansehen. L. turricula erreicht in kleinen Grä-ben oft nur 6—8 mm Länge. — Wahrscheinlich gehört L.palustris v. elongata Jeffreys, Brit. Conch. I. p. 117, undMoq. Tand. hist. moll. II. p. 476 hieher. Dagegen kannich L. attenuata, Say nicht für identisch mit unserer euro-päischen turricula, Held erklären (Westerlund, Fauna Moll.Sueciae p. 319), da sie noch viel zugespitzter ist als dieeben beschriebene.
Fig. 250.
L. pal. v. curta.