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Gewinde und mehr gleichmässiger Zunahme der Umgänge,die weniger gewölbt sind als bei der Normalform und siehnach der Mündung mehr verlängern. MündungFis. 256. scllm äler.
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Länge 10 mm, Breite 4 mm.Verbreitung. Im nördlichsten Theile
L. subulata. re i c h gebt sie bis zum Mittelmeere und in Spa-nien wird sie noGh in den nördlichen Provinzengefunden. Auffallender Weise fehlt sie in der Schweiz , inSüddeutschland und im ganzen Südosten von Europa . Ausdem asiatischen Sibirien ist nur Irkutsk als Fundort be-kannt. — Ihre sehr verlängerte Gestalt unterscheidet sieleicht von den schlanksten Formen der L. palustris, Drap.
10. Limnophysa truncatula, Müller.
Buccinum truncatulum, Müller, verm. hist, II. p. 130.
Limnaeus minutus, Drap., tab. moll. p. 51. — Hist. moll. p. 55 t. 3 fig. 5—7,
— — C. Pfeiffer, Naturg. I. p. 93 t. 4 fig. 27.
Anatomie: Lehmann 1. c.
Thier: kurz, gedrungen, grauschwarz, Sohle heller, feinschwarz punktirt, Mantel röthlichgrau, netzförmig gefleckt.
Gehäuse: klein, mit eng rinnenförmigemFig. 257. Nabelspalt, länglich-eiförmig, dünnschalig, fein-
gestreift , etwas durchscheinend; graugelblich;Umgänge 5—6, stark gewölbt, sehr langsam zu-nehmend, ein ziemlich langes, spitzkegelförmigesGewinde bildend, der letzte Umgang nicht auf-fallend erweitert; Naht sehr tief; Mündung ei-förmig, ziemlich eng, nach oben stumpfeckig;
L truncatula. Mundsaum scharf, dünn; Spindelfalte wenig mar-kirt,' Spindel nach ihrem Vortritte an der