h
489
1. Gehäusebasis ziemlichbreit.
2. Gehäusebasis weniger
breit. 2.
b. Gehäuse klein. 3.
II. Gehäuse kegel-thurmförmig.
A. Umgänge wenig gewölbt.
1. Mündung in normaler
Lage. 4.
2. Mündung nach unten
verlängert. 5.
B. Umgänge mehr gewölbt.
1. Gehäuse sehr klein, Mün-dung oben etwas zuge-spitzt.
2. Gehäuse etwas grösser,Mündung oben mehrrundlich.
III. Gehäuse cylindrisch-thurm-förmig.
1. Mündung rein-eiförmig. 8.
2. „ rundlich-eiförmig. 9.
3. „ bimförmig. 10.
4. „ ei-birnförmig. 11.
1. Vitr. Quenstedti, Wied.
2. Vitr. Pürkhaueri, Cless.
3. Vitr. Rougemonti, CI.
Vitr. turrita, Cless.Vitr. helvetica, Cless.
6. Vitr. acicula, Held.
7, Vitr. pellucida, Benz.
Vitr. turricula, Clessin.Vitr. Sterkiana, Cless.Vitr. Kraussi, Weinl.Vitr. Clessini, Weinl.
1. Vitr eila Quenstedtii, Wiedersheim.
Hydröbia'Quenstedtii, Wiedersheim, Beitr. zur Kenntn. der würt. Höhlenfauna,Yerh. der. Wurz. phys. med. Gesellsch. neue Folge XV. Bd. t. 6. und 7.fig. 7—9 u. 13—16.
Vitrella — Clessin, Monogr. Gen. Vitrella in Mal. Blätter Y. p. 114t. 1 fig. 2.
Anatomie: Wiedersheim, 1. c. nur der Kiefer beschrieben.
Thier: Kopf mit langem Rüssel, der vorne gespaltenist. Fühler lang pfriemenförmig, an der Basis ihrer Aussen-seite eine leichte Auftreibung an Stelle der Augen; Fusseine breite Scheibe, die den übrigen Körper weit überragtund nach vorne halbmondförmig ausgeschnitten ist.
Gehäuse: klein, mit engem Nabel, kegelförmig, mitverhältnissmässig breiter Basis, dünnschalig, glashell, durch-sichtig, fein gestreift, aber ohne weitere Skulptur; Gewinde