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Deutsche Excursions-Mollusken-Fauna / von S. Clessin
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1. Gehäusebasis ziemlichbreit.

2. Gehäusebasis weniger

breit. 2.

b. Gehäuse klein. 3.

II. Gehäuse kegel-thurmförmig.

A. Umgänge wenig gewölbt.

1. Mündung in normaler

Lage. 4.

2. Mündung nach unten

verlängert. 5.

B. Umgänge mehr gewölbt.

1. Gehäuse sehr klein, Mün-dung oben etwas zuge-spitzt.

2. Gehäuse etwas grösser,Mündung oben mehrrundlich.

III. Gehäuse cylindrisch-thurm-förmig.

1. Mündung rein-eiförmig. 8.

2. „ rundlich-eiförmig. 9.

3. „ bimförmig. 10.

4. „ ei-birnförmig. 11.

1. Vitr. Quenstedti, Wied.

2. Vitr. Pürkhaueri, Cless.

3. Vitr. Rougemonti, CI.

Vitr. turrita, Cless.Vitr. helvetica, Cless.

6. Vitr. acicula, Held.

7, Vitr. pellucida, Benz.

Vitr. turricula, Clessin.Vitr. Sterkiana, Cless.Vitr. Kraussi, Weinl.Vitr. Clessini, Weinl.

1. Vitr eila Quenstedtii, Wiedersheim.

Hydröbia'Quenstedtii, Wiedersheim, Beitr. zur Kenntn. der würt. Höhlenfauna,Yerh. der. Wurz. phys. med. Gesellsch. neue Folge XV. Bd. t. 6. und 7.fig. 7—9 u. 13—16.

Vitrella — Clessin, Monogr. Gen. Vitrella in Mal. Blätter Y. p. 114t. 1 fig. 2.

Anatomie: Wiedersheim, 1. c. nur der Kiefer beschrieben.

Thier: Kopf mit langem Rüssel, der vorne gespaltenist. Fühler lang pfriemenförmig, an der Basis ihrer Aussen-seite eine leichte Auftreibung an Stelle der Augen; Fusseine breite Scheibe, die den übrigen Körper weit überragtund nach vorne halbmondförmig ausgeschnitten ist.

Gehäuse: klein, mit engem Nabel, kegelförmig, mitverhältnissmässig breiter Basis, dünnschalig, glashell, durch-sichtig, fein gestreift, aber ohne weitere Skulptur; Gewinde