Ahne, Baßifik Bonds ßin die bcßde von ße alle". Ein großerBörsianer läßt sich so leicht nicht fangen, er macht'? wie der ge-fangene Fuchs, der heldemnüthig den eingeklemmten Schwanz ab-beißt, aber der Kleine bezahlt in der Regel seine Griindungslust.Im Uebrigen bessern sich die Verhältnisse auch hier:
Wem der große Wurf gelungenEines Gründers Freund zu sein,
Wer Betheiligung errungen,
Mische seinen Jubel ein!
Ja — wer auch nur einen GuldenHier auf Erden nennt noch sein,
Selbst wer gar nichts hat als SchuldenKann Berwaltungsrath noch sein.
Also nur drauf los, Glück haben wir ja wie Heu, und nurimmer mehr Konkurrenz, sagen die edeln Manchestermannen. —Da wir indeß immer noch unter dem Strich wohnen, so wollenwir nicht zanken, daß es Gründer und Spekulanten auf der Weltund Trichinen im Schweinefleisch hat. Der liebe Gott will esso haben, denn er beschick uns ja auch Professoren, die, wie derHofmeister Pangloß in Voltaire's „Candide", mit bewunde-rungswürdigem Scharfsinn beweisen, daß in dieser besten der best-möglichsten Welten Alles aüf's Beste eingerichtet sei. Schrumm!
In der guten alten Zeit — gut war sie allerdings für Viele —kannte man auch ein Vergnügen, das jetzt total ausgeartet ist,ich meine das „in's Bad reisen". Einst ließ sich die glücklicheBraut im Heirathskontrakt eine jährliche „Badenfahrt" ausdrück-lich garantiren. Ein Schriftsteller dieser guten, alten Zeit sagtauch, daß die Weiber viel weniger als die Gäns und Enien desWassers entbehren könnten. Kein Wunder, in den Chronikenheißt es fast durchweg von jedem Bad: „Diß Wasser hat schöneWürkungcn in Versüßung und Korrigirung der scharffen Feuchtig-keiten des Leibes". Heutzutage würde sich indeß doch mancherholde Bräutigam Bedenkzeit auskitten, bevor er einen solchen Para-graphen in den Kontrakt aufnähme, ja er würde vielleicht rufen wiejenes Schwabenmädsl: „Du iberkummst mi net, na—a!" Zum