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Monographia Betulacearum hucusque cognitarum / auctore E. Regel
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len, seltner breitem länglich elliptischen stumpfen oder abgestutzten fast gleich-langen, seltner ungleich langen Lappen. Seltner ist der Grund der Schuppenmehr verkürzt, sich rasch zur verkehrt ovalen oder dreiseitigen Gestalt ver-breiternd; bei ungleicher Länge ist der Mittellappen länger als die ent-weder aufrechten, oder aufrecht abstehenden oder sehr selten gespreiztenSeitenlappen. Der Flügel der Früchtchen meist 34 mal schmäler als dasNusschen, oft sehr unregelmässig, selten etwas breiter als das halbe Nüsschen.

Wir unterscheiden von dieser vielgestaltigen weit verbreiteten Strauchbirke,die wie es uns scheint auch durch Bastardirung mit anderen Arten die Zahlihrer Formen vermehrt hat, die folgenden Abarten.

<x genuina (Tab. IX, fig. 4455. Tab. X, fig. 13); foliis ovatis v. ovato-ellipticisV: rarius e basi subcordata late ovatis, subtus eglandulosis, obtusis v. acutis, grosse etplemmqite duplicato dentatis; strobilis breviter pedunculatis, erectis, ovato-oblongis; strobi-lorum squamis plerumque cuneatis, lobis linearibus subaequalibus.

B. oycowiensis Rchb. 1. c. tab. 622. nec. Bess.

B. fruiieosa Wats. Dend. brit. II. tab. 154.

B. da,urica Wats. I. c. tab. 154. fig. A .

B. fruticosa Pall. 1. c.

-Ilartig. Lelirb. tab. 30.

-Mössl. Handb. IV. pag. 1767.

B. myrsinoides Tausch, in Flora 1838. pag. 753.

B. fruticosa Willd. Berl. Baumz. pag. 61.

B. Socolowii Jacq. fil. in herb. De Candollei.

Wir sahen diese Birke aus Sibirien, der Petersburger Flora, aus Meckeln-burg, Finnland, Steyermark, und in kultivirten Exemplaren aus dem Bot. Gar-ten in Petersburg, Göttingen und Schwetzingen. Ein niedriger 46 Fuss ho-her Strauch mit vorherrschend ovalen, stumpflichen oder spitzlichen Blättern.Besonders an den sterilen Trieben wird der Grund der Blätter breiter und oftfast herzförmig. Die Variationen der Blattformen zeigen die Figuren 54 und q 5Tafel IX und Fig. 13 auf Tafel X, welche Aestchen mit Fruchtzapfen undein Blatt eines sterilen Triebes in-natürlicher Grösse darstellen. Unterhalb nichtdrüsige Blätter, die grosse und breite Zahnung der Blätter, sovrie kurz ge-stielte länglich-ovale kurze Fruchtzäpfchen, charakterisiren diese Form ausser-dem. Tafel IX, Fig. 4753, giebt die Form der Schuppen des Fruchtzäpfchensin Vergrösserung. Die gestreckt keilförmige Gestalt und schmale fast gleich-lange aufrecht abstehende Lappen sind vorherrschend, Formen Avie sie