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Monographia Betulacearum hucusque cognitarum / auctore E. Regel
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zeigen. Auch die gestreckte walzige Gestalt der Fruchtzäpfchen erleidet Abän-derungen und kommen auch kurze länglich - elliptische Fruchtzäpfchen vor.Ausserdem werden wir auch noch andere Formen mit mehr gestreckten Frucht-zapfen kennen lernen. Die Richtung der Fruchtzäpfchen ist aufrecht odernickend. Die Zapfenschuppen (Fig. 3942 vergrössert), zeigen eine vorherr-schend keilförmig verkehrt - ovale Gestalt und 3 länglich-elliptische abgerun-dete Lappen, von denen nur der Mittellappen oft länger gestreckt, oder es sindalle drei gleichlang. Zu bemerken ist aber, dass ich nur die Schuppen eines ein-zigen Fruchtzapfens genauer untersuchen konnte und dass höchst wahrschein-lich auch in der Form der Zapfenschuppen grössere Schwankungen Vorkom-men. Die Nüsschen (Taf. IX, Fig. 3738 vergrössert) tragen einen Samenflü-gel, der ungefähr 4 mal schmäler als das Nüsschen und ziemlich unregelmässig.

y commutata (Tab. X, fig. 4-14); foliis nunc ovatis, nunc ovato-ellipticis, nunclanceolato-ovatis, nunc subcordato-ovatis, argule inaequaliter denliculatis, saepe acutis, ra-rius obtnsis. Cetera ut var. a.

B. fruiicosa Rchb. ic. fl. germ. XII. tab. 621. fig. 1279.

-Guimpel et llayiie Deutsch, llolzg. II. tab. 148.

B. sibirica. Lodd. cat. in Wats. Dendr. brit. II. tab. 134. B.

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Es ist das die verbreiteste, gemeiniglich sehr niedrig wachsende Form, diein den Gebirgen Deutschlands und in Norddeutschland wächst und von daaus durch die Ostseeprovinzen bis nach Sibirien geht. In Blattform (Taf. X,Fig. 4 9) gleicht sie der var. «; die ovale gerundete Blattform mit schar-fer Spitze herrscht vor. Der Blattrand trägt kleine, scharfe meist vorgestreckteZähne von ungleicher Grösse und hierin liegt eigentlich der einzige Unter-schied von der Form <*. Es kommen zuweilen auch schmalere oval - lanzett-liche Blattformen vor. Zapfenschuppen bewegen sich in dem gleichen For-menkreis wie bei var. a , daneben kommen aber solche mit stärker gespreiz-ten Seitenlappen vor (Tafel X, Fig. 1214), auch tragen die kleinen Nüs-schen (Tafel X, Fig. 1011 vergrössert) zuweilen einen etwas breitem, un-gefähr der Hälfte des Nüsschens gleichbreiten Flügel. Diese Form ist es, diemit der breitflügeligen B. fruticosa häufig verwechselt ward und in Blattformund Zahnung des Blattes derselben wirklich auch oft nahe kommt.

Socolowei (Tab. X, fig. 15 18); foliis ovatis, argule denliculatis, sublus eglan-dnlosis, acutiusculis; strobilis subcylindricis, breviler pedunculatis, erectis.

ß. Socolowei Jacq. fil. teste Stendel.