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Section Allendorf - Treis / geologische Aufnahme von Professor Dr. E. Dieffenbach und Rudolph Ludwig
Entstehung
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Bohrloch XX

Bohrloch XVIII

Bohrloch XVII

Bohrloch XIX

hoch am Bergahhang.

75 Meter weiter hinab

75 Meter weiter hinab

seitwärts von XVIII

Alluvium 2, 719 M.

ll, 73a Meter tiefer.

und 11 , 73 , Meter tiefer.

100 Meter entfernt.

Glimmersand 0, 2 87 >?Blauer Letten 2, 298Grauer Sand 3, 6 oo ?>Thonm.Kalk 2, 296 ,,

1 l}198^b

Alluvionen G^gM.Thon undSchwefelkies 0, 287

Grauer Sand 3, 738 M.Thon 2, 879 ,,

t7, 8 iöM.

Alluvium

Tlion

4,592 77

9

^?025 i)

Thon

1,139 V

Grauer Sand

0,144 77

Blauer Letten

3,451 ,7

ll,35lM.

Thonu.Letten 2 ;0 09 77

Plastischer Thon

1,435^b

Alluvium 2, 296

Weisser Sand

0,287 77

Thon u. Quarz 0,287 >,

Thon mit Kalkstein

3j449 7?

Thon 2,2 9 6

Thonm.Kalk 7,189 >,

10?622^L 1G, 2 2()M. 1Ö,380^L

Weisser oder gelber

Sand

2,583^.

3,467^1.

2,009-^L

Gelber Thon u. Sand

0)288 7 »

Thon mit Kalk

3,031 ??

| GrauerLetten 4, 82 5

77

Gelber Letten 4 , 025

Quarzsand

0,144 9

Thon

1)722 ))

|0,588

77

Desgleichen mit

24, 290 M.

q

^7738

[GrauerSand 3, 738

Schwefelkies

3,150

77

)

Thon mit vielen

Thon mit

Conchylien

4,025

77

Schwefelkies 4, 60 o ,7

Thon und Sand

1 )435

77

GrauerThon 10 )640

Grauer Sand

2,583

77

Thonu.Sandl2, 34 o ,,

Letten, Thonu, Sand,

Thon vorherrschend

L'610

)7

Sand ll, 2 oo

Die Bohrprofile bestätigen, was auch schon an der Oberfläche sichtbarwird, dass von Homberg an der Ohm (Section Alsfeld) über Ober-und Nieder-Ofleiden nach Nieder-Klein und gegenüber von Gon-tershausen über Erfurtshausen , Mardorf, Kauisch-Holzhauscnnach Wittelsberg die den Thon bedeckenden Sande, welche ich alsSüss wasserquarz und Sand über dem Melanienthone bezeichne, vorherrschen.Sie sind offenbar unter dem Schutze der Doleritdecke erhalten geblieben,während sie sonst im weiten Tliale der Ohm fortgespült werden konntenund im Ebsdorfer Grunde fehlen. Nur dem Buntsandsteine nahe liegensie noch bei Heskem und Ebsdorf , und an dem Fusse der Basaltklip-pen, auf denen Amöneburg steht, finden sie sich.

1. Mdanicöthon mit Kalkeinlageningen.

Die vorher mitgetheilten BohrlochprofileIV. bei Rauisch-Holzhau-sen, V. bei Wittelsberg , IX. bei Heskem , X. bei Mölln , XL bei