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Beiträge zur Kenntniß der Württembergischen Landwirthschaft / Unter Mitwirkung mehrerer vaterländischer Landwirthe verfaßt von Karl Göriz
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Welzheimer und Mainhardter Wald, das Plateau derAlb und Oberschwabcn umfaßt. Im Durchschnitt desganzen Landes mag der ebene Bau etwa ein Drittheil,der Beetbau zwei Drittheile begreifen. Die Beeteselbst sind untereinander wieder sehr verschieden. D>eschmalsten trifft man bei Giengen an der Brenz, Koche ",Königsbronn und an der östlichen Grenze gegen DM-kelsbühl zu, sie haben jedes nur vier Furchen; diesesogenannten Büffange ziehen sich über Augsburg d>snach München . Sie bilden den Gegensatz zu den 40--60breiten, in ihrer Mitte mehrere Fuß erhabenen hoch-gewölbten Beeten, die man hauptsächlich am F"^der Alb bei Volt, Göppingen, Heubach bis gegen Aale"hin trifft. Man hatte bei ihrer Anlage die Absicht, dasWasser, dessen Versinken durch einen schweren,durchtastenden Untergrund (häufig horizontal gelagerte"Liasschiefer) verhindert ist, kräftig wegzuführen; alle«"man hat nicht das richtige Mittel der Abhülfe ge-wählt und einen sehr ungleichen Stand der Früchte dadurchherbeigeführt. Etwas schmaler und niedriges,doch noch immer ziemlich hoch aufgetrieben sind d>eBeete über Aalen hinaus gegen Ellwangen hin, so ^auf der Höhenfläche zwischen Rems und Kocher in dceRichtung gegen Gaildorf und Welzheim , so weit derschwere klotzige Boden reicht. Flacher und von mitt-lerer Breite sind die Beete im Hohenlohischen, dochhaben sie noch immer viele Mängel. Hohenheis"und viele andre größere Güter geben neuerdings kl"Beispiel musterhaften Beetbaues.

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Die weitere Bearbeitung des Feldes zu beschreib"