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Zur Aufbewahrung des gedroschenen Ge-treides bedient man sich durchaus der Speicher.
Die Wiesen.
8. 70.
Wendet man nach dieser übersichtlichen Betrachtungdes Ackerbaues den Blick auf die Wiesen, so findetman:
a) daß Württemberg in seinen Koppelwirthschafte»viele ein- bis zweimäthige Wiesen hat, welche sich >»einem regelmäßigen Umlaufe mit dem Ackerfelde be-finden;
k) daß es eine Menge trockne Höhcwiesen, be-sonders zu Unterstützung der Dreifelderwirtschaft, be-sitzt;
c) daß es in den zahlreichen Thalgründen und Ber-tiefungeu seines Hügellands reich an Lokalitätenwelche, ohne gerade eine Wässerung zuzulassen, den-noch wegen ihrer vorherrschenden Feuchtigkeit vorzugb-weise zu Wiesen bestimmt bleiben müssen;
ck) daß es in den eigentlichen Thälern seiner Ge-birge, an den Ufern seiner vielen großem und kleinernFlüsse, welche jene durchziehen, (namentlich imber-, Jart- und Kocherthale, im Leinthal, Bühlerthai,Brenzthal, in vielen Theilen des Neckarthals, ""Nemsthal und Filsthal, fast in allen Thälern derdes Schwarzwaldcs und der Bodenseegegend) sowohzur Wässerung eingerichtete, als für dieselbe geeignet?Flächen, welche dadurch zu dem höchsten Ertrag g^bracht werden können, in Menge hat.