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Von Prehna zog ich auf der alten GemischenStraße, Altenburg zu, nach Gehren , zu Gutsbe-sitzer und Bauern E lm. Hier traf ich ganz gleicheZustände, Bewirthschaftung und Hofräume. Nurist das Gut kleiner 50 altbg. Acker (100 württ.M.)und die sonstigen Verhältnisse diesem angemessen.Indessen ward mir auch hier freundliche Aufnahmezu Theil.
In den Ställen sind die Fenster klein und eng;um nun doch bei warmer Witterung die dumpfeLuft zu entfernen, ist bei den Stallthüren diecbcre Hälfte Gitterwerk, das nach Belieben durcheine hinten angebrachte Thüre verschlossen werdenlunn. Auch sah ich hier eine Vorrichtung, die mirgut däuchte. Zur Schonung der Scheurentenne werdennämlich die Pferde vor der Scheuer mit der Wageausgespannt, hinten an den Wagen ein Querbalkenangesetzt, der einen Haken hat, in welchen mandie Wage mit den Pferden einhängt, und so denWagen rückwärts einschicken läßt, ohne daß diePferde die Tenne betreten.
Noch wollte ich den mir von Herrn Löhncrempfohlenen Bauern Heimchen in Cosma besuchen,allein der Tag, ein warmer Sommertag, hatte sichgesenkt und das eintretende Dunkel gebot mir dieRückkehr nach Altenburg .
Mit dieser Tour beendigte ich meine landwirth-schaftlichen Ausflüge auf dem berühmten Boden Alten burg s. Vieles fand ich musterhaft, nachahmungs-wstrdig und von hoher Cultur zeugend, Manchesaber, ich gestehe es, würde mich abhalten, demauf der 7ten Versammlung der deutschen Land - und