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gleitet, mit Dampf befördert. Das Lama undAlpaca sind, wie unsere Landschaft, zwei der nütz-lichsten Hausthiere in Peru . Sie geben den Ein-geborncn Nahrung und Kleidung. Erstere dienenzugleich als Lastthiere, indem sie 1 — 1'/. Centnertragen können. Das Fleisch der Alpacas ist wohl-schmeckend, doch benutzen die Indianer mehr ihreWolle, welche auch setzt in England sehr gesucht ist,wo man sie zur Fabrikation von gewissen feinen unddauerhaften Stoffen, z. B. Cameloten, verwendet.Die Einfuhr dieser Wolle stieg im vorigen Jahrebis auf 14,000 Ballen (s 80—120 Pfd.). Manclassificirt sie nach ihrer Farbe und Qualität inweiße, schwarze und braune, und wurde kürzlichverkauft: die schwarze zu 1 Sch. 10 P., die weißezu 2 Sch. 4 P., die braune zu 1 Sch. 8 P. dasPfund.
Das Alpaca oder zahme Schafkamecl lebt inHcerden auf den Hochtristen der Andes, wo es oftnur eine sparsame Nahrung von Gras und Gestrüppfindet und der Kälte ausgesetzt ist, für welche esdaher wenig empfindlich ist, und auch, wie unserSchaf, nicht schwitzt. Es bedarf keines Stalles,sondern lebt stets im Freien. Vorder Hand sindnur erst sehr wenige Alpacas in England anzu-treffen, wo man sie, wie unsere Schafe, mit Heu,Turnips und Klee füttert. Die Verschiffung der-selben geschieht gewöhnlich in Arica mit Nctonr-schiffen nach Liverpool oder London ."
Wir kehren nun nach Lütschcna zurück und treffeni» den dortigen sehr schönen ausgewaschenen Rind-viehstallungen einen ausgezeichneten Schlag Berner-