§ 21. Aus den Beobachtungen abgeleitete Werthe für die Längendifferens.
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L ßegistrirung 1 am Instiiimeu (e J5.
Längendifferenz
Gewicht
(a), Instrument A in Kopenhagen .
m s
10 32,448
33,84
32,696
37,10
(c), Arithmetisches Mittel aus (a) und (5)
10 32,572
70,79
B. Registrirmig 11 am lustruineute ü.
Längendifferenz
Gewicht
(a'), Instrument A in Kopenhagen .
m s
10 32,583
34,08
32,525
24,66
(c'), Arithmetisches Mittel aus (V) und (W)
10 32,554
57,23
Aus den Mittelwerthen (c) und (c'), die hier sehr wenig von einander abweichen,und die sich auf die Registrirungen I und II am Instrumente B beziehen, ist wieder dasarithmetische Mittel zu nehmen. Rei der Bestimmung des Gewichts dieses Mittehverthes,ist jedoch die theilweise Abhängigkeit zwischen den mit <p und v bezeichneten Fehlern zuberücksichtigen. Um zunächst den Einfluss dieser Abhängigkeit auf eine einzelne Längen-differenz zu bestimmen, seien die Mittelwerthe aus den Längendilferenzen eines Beobach-tungstages, welche zu den beiden Lagen des Durchgangsinstruments B gehören, für Reg. 1,M\ und M'„ ; für Reg. II, M” und 1/”. Die einer einzelnen Längendifferenz der GruppenM\ und M" zugehörigen Gewichte seien g\ und g" ; der wirkliche Fehler, welcher dem mitt-leren Fehler |/^> 2 + dieser Längendilferenz entspricht, sei = y. Ferner seien die Ge-
• M' + M' % , . , ,
Wichte von M ,, M, , : — — £ -- ! , — ^- und der vorhin mit (a) und (a) bezeichneten
Mittelwerthe beziehungsweise .
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