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Truppe rief: „Mavschiren wir in Gottes Namen ab!wir wollen sterben mit ihnen oder sie von ihren Feindenbefreien; wir wollen von keinem Verbot mehr hören!"
Am Eingänge des Val de Travers , zwei Stundenvon Neuenburg , erreichte sie ein neuer Befehl des Statt-halters, der nun von starken Drohungen begleitet war,die auf einen Theil der Mannschaft Eindruck machten. Nunrief Wildermuth: „diejenigen mögen nur nicht weiterkommen, die verzagen, für ihre Bruder in den Kampfzu gehen, und auch die nicht, die sich ein Gewissen dar-aus machen, so viele falsche Priester zu tödten, als manantreffen wird; denn wir wollen lieber wenige, aberherzhafte Leute sein, wie Gideon, als Furchtsame mit-schleppen." Das kleine Heer knieete mit ihm nieder undbetete. Als sie wieder aufgestanden, wiederholte derHauptmann mit lauter Stimme und großer Gemüths-bewegung: „Wem Gott nun Muth für unsere Brüdergegeben, der komme mit; die andern mögen umkehren."Mehr als dreihundert schlugen den Heimweg ein.
Diejenigen, welche ausdauern wollten, riefen Gott an, und zogen in guter Ordnung weiter. Auf demMarsch zählten sie sich: es waren ihrer vierhundert undfünfzehn. Das Wetter war sehr schlecht; die Berge mitSchnee bedeckt. Sie hatten durch Burgund gehen wollen,um über St. Claude nach Genf zu gelangen; aber da siedie Straßen gesperrt fanden, wählten sie einen der rau-hesten Pfade über die hohen Zoux und durch die großenWälder, welche die Freigraffchaft von Helvetica trennen.Zhr Marsch war mühsam, da ihnen der Schnee bis andie Kniee reichte. Bald ging auch der Proviant aus,den sie auf diesem Wege nicht ersetzen konnten. Endlich,Samstags den 8. Oktober, erreichten sie mit Einbruch derNacht das Thal und das Dorf St. Cergues; aber sie