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des Wallis rechnen." Nägeli dankte den WMsern, daßsie sich nicht von den Feinden Ihr. Exzellenzen ein-nehmen, und mit so beherzter Freundschaft ihre Waffen zuden seinigen hatten ftossen lassen. Er hatte nichts da-gegen, daß sie ihre Eroberungen bis an die Dranse aus-dehnen wollten.
In der Zwischenzeit war von Bern eine Antwort ge-kommen. Der Gedanke, in Savoyen einzudringen, schienden Rath nicht zu erschrecken, der seine Hauptleute nurermähnte, Niemandem zu viel Vertrauen zu schenken.Das Heer sollte also den Feldzug wieder eröffnen, alsneue Ereignisse den Entschluß seiner Anführer erschütterten.Es kam nähmlich an den Tag, wie auch der Königvon Frankreich die Absicht hatte, den Herzog von Sa-voyen zu bekriegen. Schon fiel der Herr von Saint-Paul aus der Dauphine auf Chambery , während der Ad-miral von Frankreich sich anschickte, das Piemont zuüberziehen. Zugleich erschien der Prevot von Paris ,Herr von Villebon, im Lager der Berner; der Königließ durch ihn seine lieben Gevattern bitten, ihm behülflichzu sein, und ihrerseits auf seinen Beistand zu rechnen.—„Wir hatten uns vorgenommen, unsere Feinde in Savoyen aufzusuchen, antwortete Nägeli; weil aber der König vonFrankreich mit seinem Heere dahin ziehet, so wollen wirgerne diese Berge nicht überschreiten." Es genügte Bern ,das Waadtland, Gex und das Chablais erobert zu haben,drei Landstriche, deren Ausdehnung fast seinem altenGebiete gleich kam^).