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nichts anderes, als was euch der heilige Einsiedler, Ni-klaus von der Flühe, gesagt^).
Nichts desto weniger folgten Vierzehntausend Manndem Grafen von Tende über die Alpen ^°). Sie unter-warfen den Franzosen Piemont , das Land eines Bundes-genossen. Sie bewiesen ihre Tapferkeit, wie immer. Alsvor Veillane die Franzofen das Geschütz nicht auf eineHöhe, die das Schloß beherrschte, zu bringen wußten,kamen sie mit ihren Armen zu Hülfe, schössen Brescheund nahmen den Platz ein ^'). Der Gewinn des Feld-zuges war der Friede von Nizza , welcher Franz I. im Besitze von Savoyen und der wichtigsten Plätze desPiemontes ließ. Nachdem die beiden Monarchen sichFreundschaft geschworen, ging Karl V. den Freiheitenseiner Unterthanen zu Leibe, beschrankte die alten spani-schen Kortes, unterwarf die flandrischen Städte, undwürde sich gegen die Protestanten in Deutschland ge-wendet Habens, wenn nicht die Türken in Ungarn ein-gefallen wären und die Flotten der Barbaren die KüstenItaliens und Spaniens in Schrecken gefetzt hätten. Franz I.
78) »Der uns dis liedlin nuws gesang,
Ein gut alt Eidtgnoff ist er gnanut.
Er hats gar wohl gesungen.
Er hats von den Eidtgnoffen gemacht;
Deff hat er sich wol besunnen.
Bern hatte den Gesandten Boisrigault bedroht, ihm das sichereGeleit zu entziehen, und ihn über rie Grenzen zu schicken.
79) Claude, Bastard von Savoyen. 1537 und 1538.
80) Unter Kaspar Gallati, Hieronymns von Luternau aus Solothurn ,Junker von Rapperswyl, Kaltschmidt u. s. w. Umsonst zogenihnen Abgeordnete nach, um sie zurückzubringen; August 1537.
81) 28. Oktober 1538.
82) Juli 1539.
83) Nemoires äs kibier, 464.