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zitterte bei dieser Nachricht. Er mußte von neuem denKrieg beginnen, und seine Gesandten warfen wie früherGold und Versprechungen unter die Eidgenossen.
Der Türkenname war noch im sechzehnten Jahr-hundert ein Schrecken für Europa "), wenn auch die Zeitschon längst vergangen war, wo der halbe Mond und dasKreuz zwei Welten gegen einander in den Kampf geführthatten. Beide Riesenkörper waren zerrissen worden; undmerkwürdigerweise war es der Ruf nach religiöser Reformgewesen-"), bei welchem sich der Osten wie der Westen,der Süden wie der Norden, erhoben hatten. Aus denWüsten von Adherbishan war ein Mann hervorgegangen,der Mahomeds Geist besaß, und Persien hatte in ihmden Sophi, den wahren Ausleger des heiligen Gesetzes,erkannt. Zu Afrika hatte sich ein Mönch als der Ge-sandte des Himmels angekündet, der den Koran von demSchandmal menschlicher Auslegung reinigen sollte: seineStimme war vorn Meere bis zur Wüste gedrungen, und
84) Es war sprichwörtlich, daß wo das Pferd eines Muselmannesden Fuß hingesetzt, kein Gras mehr wachse. Die Barbarenwußten den Boden Griechenlands unfruchtbar zu machen, wäh-rend die Freiheit die Schweizergebirge urbar machte.
85) In derselben Zeit trat in Lahore der Reformator Nanek auf,der den ursprünglichen Monotheismus der Religion der Brammenherstellen wollte. Er träumte sogar von einer Vereinigung derHindus und der Muselmänner. 8Letet> ol tke Lilliis, Xsistiokesearcliss, XVI, 271. »He rssloreä to virlue der slrenxUi,e-lnblislleä ons mocks ok salutslion." Es gelang aber nicht.Die Sikhs beten den an, der keine Anbetung, als für Gott,zugab. — Im Buddhismus fand um dieselbe Zeit die zweiteInkarnation des Lama statt. Mehrere hundert Millionen Men-schen beten noch immer in dem Dalai, Lama von Haffa, dieEinheit der göttlichen Dreieinigkeit, den lebendigen Budda an.Iloä-son , nolics sur I» Isoxue, I» litteralura et ls relixionäos Louälltustes.