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senkten Speeren zusammen. In diesem Augenblicke über-gab Zakob Fegeli das Panner von Freiburg , das er trug,mit Erlaubniß seiner Obern an Johann Farnecker, undstellte sich in die vorderste Reihe Bewunderungs-würdig empfingen die Schweizer , nach ihrer Weise denSpeer in der Mitte haltend ^), die furchtbare Masse,den wüthenden Stoß; griffen dann selbst E) an, undbrachen und warfen die deutschen Kolonnen, welche diefranzösische schwere Reiterei nun vollends zersprengte.Unterdessen bot der rechte Flügel seine Fronte dem Fürstenvon Salerno dar; der linke wich vor den alten SoldatenKarls V. Beim Anblick dieser furchtbaren Banden hattendie Italiener, ohne deren Angriff zu erwarten, die Fluchtergriffen. Auch jene neu geworbenen Hirten, die auf denRuf des Grasen von Greyerz ihre Berge verlassen hatten,schienen den Kanonendonner, den viele von ihnen zumerstenmal vernommen haben mögen, nicht auszuhaltenals d'Enghien , der nie seine Augen von ihnen abgewendethatte, wie der Blitz auf die kaiserlichen Veteranen hin-stürzte. Es flogen die jungen Edelleute ihm nach, dieihn umgeben hatten, und drangen im Feuer des Wett-
100) Freiburgische Anekdoten, Manuscr.
101) Die Deutschen faßten den Spieß am Ende. Montluc. Uebrigenshatten die Landsknechte die schweizerische Taktik in vielen Stückennachgeahmt. Pirkheimer.
102) Tavannes, S. 67.
10Z) »I.es sspitniuss et autrss Asus äs Kien «lös äiets 6ruvvriellss'ellorcsroiit ä les fnii'S rstouruer; st vovnnt qu'il u'^ svsitoräre, ü Krauäs eoups äs Usllvbaräes en tuerent plus äsyuarante; pu^s s'eu vinärent ranzer svec I'sriuee, oü itsLrent teNewönt leur äsvoir gu'ils x ävwoursrent." .<rcliivsscurieusss äs Limber st vsusou > III. I.L sournes äsOerisoUes.