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Calvin! Calvin! diesen wahrhaften Diener Zesu Christiwollen wir beschützen. Zch sehe nun, daß die Sache ausGott ist, und daß der Stein, den sie verworfen hatten,derjenige ist, welcher der vornehmste Eckstein sein sollte."Es begaben sich Abgeordnete, Perrin an der Spitze, nachWorms , wo sich Calvin befand. In der Unterredungmit ihnen kam er vor Weinen kaum zum Worte. ZweiMale war er so bewegt, daß er sich zurückziehen mußte.»Zch weiß es, sagte er endlich, daß ich keinen Ort findenkann, wo mich nicht Trübsal erwartet, und daß, will ichnur dem Heiland dienen, mein Leben eine Schlacht seinmuß. Aber wenn ich daran denke, was ich zu Genf in
meinem Innern gelitten habe.nein, ich kann nicht.
Zch hätte mein Leben für diese Kirche gegeben; aber ichkenne die Hindernisse, die mich dort erwarten würden,und fühle mich nicht im Stande, sie zu heben. Auchweiß ich nicht, wie ich so völlig verlernt habe, das Volkzu regieren ^)." Diese Antwort steigerte nur die Unge-duld der Genfer, so daß sie Bern, Basel und Zürich umihre Fürsprache angingen. Diese zahlreichen Stimmenunterstützte Farel mit dem Donner der seinen „Zchhabe mein Herz dem Herrn zum Opfer gebracht, so willich denn gehen," sagte Calvin. Auf der Reise war ihm,wie wenn er in den Krieg ginge; er hatte das Gefühl
232) Siehe den Briefwechsel Calvins, Farels und Virets aus jenerZeit. »Luoore quo je n'eusss erneun exsrä s I'LKlise lloOeusvo, je weil pouvnis Oistrsiro wo» osprit, »i I» tsnirwoins obere quo w» propre Swo." Brief vom 1. Oktober1538.
233) Oeuvres, IX, p. 13.
234) Farels Leben. Seine Briefe von 1540. Calvin antwortet ihm!Saue wo conturbsrunt tun illn luIZurs. Osleoä. Asrt. 1541-