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seiner Schwäche, und war nur entschlossen, sich als treuenDiener des Heilands zu zeigen^).
Seine Ankunft war indessen ein Triumph. Das Volkund die Behörden, die ihm entgegen gegangen, batenihn, Gens nie mehr zu verlassen. Man nöthigte ihn,statt seines ärmlichen Kleides eine Mütze und einen An-zug von Tuch zu nehmen^). Calvin hatte an eine Recht-fertigung gedacht; er sah nun, daß er damit verwundenwürde. Damit jedoch ein solcher Siegestag nicht nutz-los bleibe, nahm er Genf das Versprechen ab, daß, umdie Wiederkehr der überstandenen Gefahr zu verhüten,einigen Männern der Auftrag gegeben werden solle, eineOrdnung für die Kirche zu entwerfen und die Gesetzedes Staates in ein Ganzes zu sammeln. Es war dafürder rechte Augenblick vorhanden. Die Nation bat fastauf den Knieen, daß man sie der Anarchie entreiße.Die Ordnung entstand aus diesem Bedürfnisse, wie dieReform hervorgegangen war aus den Mißbrauchen desKatholizismus, die Unabhängigkeit aus der Unterdrückungder Herzoge von Savoyen. Die Ausschweifungen derLibertiner hatten die Gelegenheit herbei geführt. Wohat jemals eine Sache triumphirt, ohne sich ebenso sehrauf die Fehler ihrer Gegner zu stützen, als auf die Weis-heit ihrer Vertheidiger? Ohne Widerspruch wurde dasreligiöse Gesetzbuch angenommen^?). Es bestimmte,
235) Vorrede des Commentars zu den Psalmen.
236» Den 13. Sept. 1541. — Beza. — Roset. IV. 47. — Protok.»^xres lellres äs LLIs st StrssliourA lisues, üt exousesäs Ig lonKus äswouiauoe.« — »I.ui tut äouues s dsdiler1s rusisou VreAneviUs, sclretss 260 soiis, uns sums äsVelours, st uns psirs äs vUausses xour esstui gui s wsuspssolie. « 28. April 1543.
237) 20. Nov. 1541.