Band 
Erster Theil.
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Soldaten "). Auf der andern Seite flehten die Evan-gelischen in Deutschland die Schweizerstädte um Hülfean, und Eduard VI. von England unterstützte ihre Bitte.2n dieser Bedrängniß erkannten die Schweizer , obgleichihre Wünsche auch setzt noch aus einander gingen, diePflicht, zusammenzuhalten. Es versprachen die Katho-liken, keinen Schritt zu thun, der sie in des KaisersHändel") verwickeln könnte, und die Städte zeigten denProtestanten an, daß sie ihnen nicht helfen könnten, ohneihrem Feinde die Hälfte der Eidgenossen in die Arme zuwerfen "). Alle waren entschlossen, neutral zu bleiben;aber hindern konnten sie nicht, daß eine Menge Aben-teurer sich unter die Fahnen beider Parteien stellten ")'?).Am meisten hatten Bern und Zürich von dem Gewitterzu fürchten; auch versäumten sie nichts. Ihre Spione zu

eignete; alsbald wurden sie ins Italienische, Englische undFranzösische übersetzt. Der Nuntius Hieronymus Franco undRostn von Luzecn, sein Dolmetscher, verglichen dagegen dieReformirteu mit den Türken, und verbreiteten feindselige Schriftengegen sie. Leu, Lerikon. — Ruetiat, disi. 6s la rekorm.suisse. — Vaterland. Sammlung. — Schreiben der zürcherischenGeistlichkeit, bei Stettler, Manuscr.

13) Der Kaiser verlangte von dem Rathe von Basel freien Durchzugfür Truppen. Man schlug es ab: im ungerechtesten Kriege. Ochs.

14) Sie waren mit den Protestanten einverstanden, niemanden nachTrient zu senden; freilich aus dem Grunde, weil sie keinerleiAenderung am alten Glauben wünschten. Tagsatzungsabschiedvon Baden, 9. Aug. 1546.

15) Tagsatzungsabsch. von Baden, März und September 1546. —Stettler. — Bern . Archive. Deutsche Missiven.

16) Bern wehrt seinen Gemeinden das Reislaufen. Stettler. Ms. 12 Sept.

17) Stettler. — Läufer, IX. — Siwmlsr, vits LuIIinAeri- "Ilosplniea, bist. ssersw- p. 354. — Sleidan. — De Thou.—Räumer. — Nvset, V, 8.