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des lutherischen Glaubens zog sich vor Haller zurück undfand in Basel freundliche Aufnahme und eine Freistätte "").
Inzwischen rückten die Armeen den Fliehenden aufdem Fuße nach; Elfaß, Burgund und die Rheinlandefüllten sich mit Kriegsvolk. Zu gleicher Zeit verdoppeltendie kaiserlichen und päpstlichen Gesandten ihre Thätigkeit"").Niemals war die Sprache gegen die katholischen Kantoneso liebkosend gewesen. Der Papst wollte, wie Frankreich ,ihrer Treue die Bewachung seiner Person anvertrauen,und bat sie um sechs Kompagnien"'), die von Meggen , einLuzerner, nach Rom führte""). Oesterreich, das ihnendie, durch die Erbeinigung festgesetzten Zahrgehalte über-sendete, wünschte, daß sie das Kapitulat von Mailand erneuerten. Allmälig gab es ihnen zu verstehen, sie soll-ten sich enger mit ihm vereinigen, und Zürich, Basel und Schaffhausen , als Reichsstädte, von ihrer Freund-schaft ausschließen. Mit Erstaunen vernahmen die Hirten-kantone diese Vorschläge ihres alten Feindes, als einnahes Ereignis ihre Besorgnisse steigerte.
Am äußersten Ende der Ebenen des Thurgaus erhebtsich Konstanz, wie Genf am Saume der WaadtländischenWeinhügel. Es war sein Wunsch, wie derjenige Genfs,
29) Halters Ephemeriden. — knnlnleon, koso^rapliin virorumMustrium, III.
30) Bern . Archiv: deutsche Missiven. L. L. — Sleidcm, XIX.—Heggenzer vertrat den Kaiser. Er stammte aus Zürich . Vaterl.Sammlung.
31) »Lustodiam proprins psrsonsg nostras in insnidus v«8lrisponere, nosguo jpsos lidsi vestras coininiUers dsoreviwus.«Päpstl. Schreiben; Luzern . Archiv.
32) „ Schöne Truppe, zierliche Fahne." Meggen schvß 40,000 Scudivor, er erhielt sie nicht mehr. Die Nachfolger des Papstes be-haupteten, die Truppe sei in einem Familienintereffe, nicht imInteresse der Kirche verlangt worden. Oxssl.