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mit den Schweizern, auf Interesse und Sympathie sofest gegründet, sollte viele Regierungen überdauern. Da-mals wurde sie noch durch die gemeinsame Sorge gestärkt,Europas Freiheit zu retten. Wie die Schweiz , so baldsie sich selbst überlassen blieb, nichts vermochte, so konnteauch Frankreich , dem es an Fußvolk gebrach, ohne denPhalanx der Schweizer keinen Krieg führen^); so daßman zu sagen pflegte, die Eidsgenossen seien in den Ar-meen des Königs, was die Knochen im Körper. Manbewunderte, wie sie mit ihrer ungestümen Tapferkeit eineGeduld verbanden, die kein Unfall entmuthigte, und amEnde des Feldzuges noch eben so kühn waren, als imAnfangs). Bald drückte ihnen der König seinen Wunschaus, die alte Freundschaft zu befestigen. Zum Beweisderselben, (Franz I. hatte keine Schätze hinterlassen, dieer ihnen hätte spenden können) bat er sie, seine neuge-borne Tochter aus der Taufe zu heben. Die Eidsge-nossen freuten sich dieser Ehre, und wählten zu ihrenStellvertretern Andreas Schmied von Zürich , DietrichIn der Halden von Schwyz , Niklaus Zmfeld von Unter-walden und Hieronymus von Luternau aus Solothurn .Schmied trug die Prinzeßin zur Kirche, In der Haldenzurück. Margaretha von Valois, Königin von Navarra und ihre Tochter Johanna d'Albret , Mutter Heinrichs IV,
55) »tzuLlick oous svions un eorps äe Luisses, oous nous erovionsilivineibies.' Lranloms. II. 227. — Da LsIIax, VI. —Davila, an mehr als einem Orte, z. B. I. 141. 8sns Iss 8uisses,ie roi eroit oe pouvoir pas soutsoir uns xuerrs queleonque,prinoipaloment aprös avoir essaxe >ls ves Is^ions Irsnxsisestaut vantees, st qui ll'ont pas rsussi. « Es versicherte derAdel: » si Ion arinsit les pazsaus, bienlöt les xenlilsliom-mes äevienäraisnt vilains et les vilsius Aolltilskommes.
58) So Schomberg.