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faltig außer aller Gemeinschaft mit Frankreich ^). Zhmwaren die vier obern Zehnen ergeben. Die GesandtenHeinrichs II. mußten sich eine Stütze an den unternZehnen verschaffen, welche Berns Freunde und derneuen Lehre geneigt waren Sie suchten daselbst derReformation einen raschen Eingang zu verschaffen, worauseine solche Verwirrung entstand, daß alle Gemeinden dieMazze^) und die Banner erhoben, mehrere Tage unterden Waffen blieben, dabei aßen und tranken und einanderempfindlich schädigten, und sich erst auf die Vorstellungender herbeigeeilten Gesandten der Nachbarkantone wiederzur Ruhe begaben ^).
In Graubünden war die Aufregung nicht geringer.Seine armen und kriegerischen Bergleute erboten sich inMenge zum Söldnerdienste. Der Markt stand demKönige, der sie für sich eingenommen, und dem österreichi-schen Hause, dessen Staaten das Land umschlossen, aufgleiche Weise offen, und diese beiden Mächte überbotensich im Handel. Jede bediente sich einiger einflußreichenFamilien, welche sich Geld und Auszeichnungen, dieihre arme Heimath nicht gewähren konnte, von frem-den Fürsten sammelten. Zwar verbot das Gesetz, seineStimme um Geld zu verhandeln; aber diese Familienbezogen heimlich ihre Jahrgelder. Es gab wenige Ge-meinden, wo nicht beide Parteien ihre Sprecher hatten;
74) Ludwig von Wattenwyl's Papiere. Bern . Bibl.
75 »II seruit s äesirer gus los divisious rslizieusss ^ eunent äapropres et qus pie a pw cells ges proteslaiUs tut etablis. »
^bbe äs Lusse-k'outuills.
76) Die Mazze ward von Haus zu Haus zu Frankreichs Gönnerngetragen. Selten ward sie von da an wieder erhoben, obgleichkein Verbot sie abgeschafft.
77) Hallers Chronik. — Ant. Tillier und Glado May, Berns Gersandte, trugen am meisten zu ihrer Beruhigung bei.