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an den Verhandlungen des selbstherrlichen Volkes ausge-schlossen ^). Da aber die Republik noch immer denbeiden Mächten die Werbung gestattete, so blieb dieQuelle des Uebels offen. Es hätte nur der einen Kroneder Markt gestattet, oder beiden geschlossen werden sollen.Für eine solche Maßregel, von welcher die Zukunft ab-hing, war der günstige Augenblick vorhanden, als mitdem Tode Franz I. das Bündnis zu Ende ging. Znder allgemeinen Bewegung trat die Partei des Kaisersvoll Stolz und Hoffnung auf. Aber des Königs Ge-sandte verbreiteten sich unter den Graubündnern; siehandelten, sie redeten: „Wollt ihr," stellten sie vor,„euch trennen von euern Freunden in den Kantonen,die den ewigen Frieden erneuert haben? Begreifet ihrnicht, wie gefährlich es wäre, in eueren Stellung zwi-schen den beiden Mächten, euch der einen ausschließlichhinzugeben? Sehet ihr nicht, daß euch diese das Gesetzmachen, und daß, wenn die Mitbewerbung aufhörte,der Werth euerer Dienste sinken würde?" — Die Rätheund die Gemeinden stimmten nach des Königs Wunsch s°).
Da nun dem Bündnisse nichts mehr im Wege stand,so ward es den siebenten des Brachmonats 1549zu Solothurn geschlossen. Es unterschied sich der neueVertrag von den ältern nur dadurch, daß die Eidsge-nossen sich nicht verpflichteten, der Krone Frankreich
78) Den 12. April 1842. Ihrer Ehre unbeschadet.
80) Sprecher. — Zschokke . — Königl. Bibl. Serilh, 216-218^.Iliauoes, trsites st iiieiiioires toucknilt Ie8 kirisoiis.
81) Paris den 6. Oktober. Dumoiit, corps 6ipIownU(;r>s. —>VNi»iie68 <1e I» krsnos svec Ie8 8uig8S8, 173. — Thon, VI.Flafsan, II. 22. — Ilistoirs äe8 nMiizllitss äs ksris, psrSauval. II. 91. — Stettler, II. 162. — Hafner, II. 238. —Wurstisen, VIII. Kap. 19. — Simmler.