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Metz durch den Herzog von GuiseEintausendKanonenschüsse richteten nichts gegen die Mauern aus,so daß am Neujahrstag 1553 Karl V. , nach einer Ein-buße von dreißigtausend Mann, die Belagerung aufhebenmußte. Von den Schweizern, welche in seiner Armeegedient, traten die meisten zum Könige über, und fülltendie Lücken in den Reihen ihrer Landsleute, die im be-lagerten Platze gefochten.
In den folgenden Zähren wurde der Krieg an denGränzen der Niederlande und in Ztalien geführt. Dortleisteten die Schweizer unter Zn der Halden und Petervon Clery dem König treffliche Dienste. Bovines undDinant wurden erobert, unter den Mauren von Rentieine Schlacht gewonnen; überall wurden die Einwohnerniedergemetzelt, Städte und Landschaften der Plünderungpreis gegeben, und in kurzem boten die Provinzen nurnoch den Anblick rauchender Schutthaufen und einesverödeten Landes dar, wo sogar die Flamme des Kriegeserst aus Mangel an Nahrung erlosch "").
Zm Norden Ztaliens dienten unter Brissac die Schwei-zerregimenter Fröhlich und von Pro "'). Man nahmFestungen und verlor sie wieder, trieb sich in Kriegs-listen, in unbedeutenden Gefechten, es war ein Kampfohne Entscheidung. Die Halbinsel war voll einzelnerAufstände, letzte Zuckungen der sterbenden Freiheit. Die
109) 8i«xs äs Melr, psr sslissnse; ketilot, XXXII. — visoorroäel Xsseäio äi New. D^on, 1553.
110) Thon, XIII. — Rablttin. — Zu Nenty, (14. August) kämpfteder König an der Spitze der Schweizer . »tzuslquss psrols»Lntteuses ufouiereut L leur vsleur scoulumes. " I.u kope-liuisre. — Zurlauben, IX- 250, ist nicht ohne Irrthümer.
111) Von Ury.