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entfiel der zitternden und verstümmelten Hand'^) Karls V.Eine Unterschrift machte dem Herrscher der Welt Mühe;er war so niedergeschlagen, daß man nichts ihm mit-theilen durfte. Unaufhörlich forderten seine GeneraleGeld aus den erschöpften Kassen, wahrend er, wohiner auch das Auge wandte, nur dem Elend und der Ent-mutigung der Völker begegnete '^). Endlich entschloßer sich, die Welt nicht länger einen gealterten Löwensehen zu lassen: er trat das Reich an seinen Bruder Ferdi-nand, und Spanien an seinen Sohn Philipp II. ab "PDann verließ er den Schauplatz, ein warnendes Bei-spiel, wie schwach Kanonen sind gegen die Ideen, wieohnmächtig der Mensch gegen die Umstände'^).
Die Eidgenossen durften diesen Sieg großentheils alsihr Werk betrachten. Sie hatten auf die Schlachtfeldereben so viele Streiter geschickt, als die großen Mächte,die sich seit dem Anfange des Jahrhunderts überzeugten,daß sie es waren, von denen immer der Sieg ab-hing, sie mochten sich auf die eine oder die andereSeite stellen Ihr Degen zog also noch in der
123) Er hatte eine Hand, und von der andern zwei Finger verloren.Nibier, S. 485.
124) In sich fand er die Kraft nicht, für so viele Völker zu leben.Mignet.
125) Spanien am 25. Oct. 1555 ; das Reich am 27. August 1556.Die Entsagung wurde den Schweizern durch ein von Marc du Nyeunterzeichnetes Schreiben vorn 27. Juni 1556 angezeigt.
126) Robertson. — Leti. — Ranke, I. 113. — Thon, XVI. —Stetster, II. 190.
127) Abbe von Basse-Fontaine zeigt seinem Hofe oft an dem Bei-spiele der italienischen Kriege, daß der Sieg immer von derZuneigung der Schweizer für die eine oder andere Partei abge-hangen. Handschr. Corresp. — Dieselbe Sprache führt Vielleville.„Kein Sieg ohne sie." Und Brantome: „Hatten wir einenKern von Schweizern, so hielten wir uns für unüberwindlich."