Band 
Erster Theil.
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flohen, den Sold derselben nicht bezahlte, und ihm selbstdas Gehalt entzog Er mußte ein neues Anleihenmachen: die Schulden seines Hauses stiegen auf 134,000Kronen, und dem Grafen war jene Kunst unserer Tagefremd, den Reichthum einer Nation nach dem Betrageihrer Schuld zu schätzen. Groß war seine Bekümmerniß,als Bern jetzt wieder von seinen Ansprüchen redete.Er versammelte alle seine Unterthanen und schlug ihnenvor, um 80,000 Kronen, die er Bern und Freiburg schuldete, sie so frei zu machen, als es die drei Urkantoneder Eidgenossenschaft seien. Vier Jahre früher hattenin einem andern Theile der Alpen , am Fuße des Bern-harden, die Misoxer auf ähnliche Weise ihre Freiheitvom Grafen Trivulzio gekauft. Das Misoxerthal aberist die Anmuth, die Frische, die Majestät selber. Sowären die beiden schönsten Alpenthäler zu gleicher Zeitfrei geworden, wenn zu Greyerz nicht die Städte sicheingemischt, und Ränkesucht nicht alles vereitelt hätte.Bern und Freiburg machten ihre Rechte als Gläubigerbei den Kantonen geltend; die Tagsatzung ernannte Kom-missionen, unter denen sich Tschudi, der Geschichtschreiberbefand, den der Graf seinen Freund nannte. Bern undFreiburg übernahmen die Schulden des Hauses Greyerz .Schloß, Güter, die hohe und niedere Gerichtsbarkeit,die Rechte auf den Kriegsdienst, und was sonst demGrafen noch geblieben, wurde aufs niedrigste gewerthetund den beiden Städten überlassen. Der Graf behieltnichts, als die Mitgift seiner Gemahlin, Magdalenavon Miolans. Er floh zu den Spaniern.

14t) le 5liis 8ui«ss," sagte der Graf. — mais Ssvovard,

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antworteten die königlichen Gesandten. InveiN. du trvsor d«sOdsrles. VI.