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tone bezeugten ihm auf ihrer Durchreise an den Hof ihrWohlwollen. Die Republik glaubte diesen günstigen Augen-blick dazu benutzen zu sollen, in Paris die Zollfreiheitfür ihre Kaufleute auszuwirken, wie sie die Eidgenossenbesaßen. Zum Abgeordneten wurde Perrin gewählt, dergerne bei solchen Anlässen hervortrat ").
Während seiner Abwesenheit dauerte in Genf derKampf der Kirche gegen die Schenke fort. Obgleich dieGefängnisse voll waren, zeigten sich die Libertiner, trotzigerals je, in ihren verbrämten Kleidern und spotteten überdie Prediger ^). Franz Favre hielt offene Tafel, woranes Sitte war, Calvin zu schmähen^). Es gelang ihm,sich zum Hauptmann der Schützen wählen zu lassen:allein die Rathsherren untersagten das Schützenfest,worüber sie selbst lachten, da sie ohne Ausnahme zuden Feinden des Consistoriums geborten. Wüthenddieß Favre seine Tochter die Prediger noch einmal be-schimpfen, und ritt darauf mit ihr ins Waadtland, umPerrins Rückkehr abzuwarten^). Damals waren dieSitten der vornehmsten Stände roher, als es heutzutage
bitten Genf , sich auf den König zu verlassen; die Religion werdeihn nicht abhalten, der Stadt beizustehen. Ihnen gab Calvinseine Briefe an seine Bruder in der Schweiz mit.
57) Er sollte auch die Rückgabe von Thies verlangen; ob auchJahrgelder?
58) » Patres bisptunios , quanäo tsw muiti postutrvt, Axxreäiar.«An Viret am 11. August.
59) Das Konsistorium wies ihn zur Bestrafung an den Rath, derRath wieder an das Consistorinm.
80) Ruchat, V. 316. — Unterwegs begegneten sie dem PredigerAbel, die Perrin stieß ihn mit ihrem Pferd und rief: kuacro,vs, xroAneur äs puer (poro.)