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sie nicht die seine war; doch riech es, in einer Zeit, wodie Menschen mit jedem Tage schlechter wurden, siein allen ihren Theilen beizubehalten. Wahrend dieserUnterhandlungen vollendeten die Libertiner durch neueAuftritte den Untergang ihrer Sache Mit brennendenFackeln durchzog eine Bande derselben die Gaffen derStadt, und sang bald Psalmen, bald Spottlieder. Ber-thelier, der vom Consistorium neuerdings an den Rathverwiesen worden, sagte mit lauter Stimme: ich willgehen; aber ich werde erklären, daß, wer mich angreift,sich über die Obrigkeit und den ganzen Staat hinweg-setzt. Die Kirchenbannsfrage beschäftigte jedermann. Dieeinen fanden sonderbar, daß es in einer Republik etwasgeben könne, wovon der Regierung nur einfache Kenntniß-nahme zustehe, und forderten, aus Sorge für eine theuererworbene Freiheit, daß der Staatshoheit die Machtbleibe. Die andern zeigten, daß Christus seinen DienernGewalt gegeben, zu binden und zu lösen; sie führtenDavid an, der die Rechte des Hohenpriesterthums ge-achtet, Ozias und Oza, die für ihre Uebertretung desGebotes Strafe gelitten. Die Freiheit außer Christusschien ihnen die übelste Knechtschaft zu sein. Am Endesiegten die, welche diese Sprache führten: nicht so fastvon ihren Gründen belehrt, als müde deS täglichen Auf-standes, erklärten die Bürger in den ersten Tagen desJahres 1555 "?) die Verordnungen der Kirche für un-verletzlich.
Sogleich richtete sich alles wieder auf. Die Eläu-
14k) Man nannte diese Partei in ihrem Verfall die Cabale.
147) 24. Jan. 15SZ. — Uemoirs sur I'excomiiiuiiioLlioli. —Raset, V. Kl. — kere, Vie än Lalvin. — ^.llaires äe re-lixion, ckavs !s Kiotte, L 6eneve.rm. Bd.
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