402
bigen, durch den Sieg ermuthigt"^), hielten in den Wah-len so treu zusammen, daß die vier Syndics aus denRechtschaffenen gewählt wurden. In den Zweihundertwurden dreißig ihrer Gegner durch .junge Männer ersetzt,die nicht in der Rohheit eines barbarischen Jahrhunderts,sondern im Geiste des Evangeliums und in den Wissen-schaften erzogen worden waren. Viele Fremde wurden insBürgerrecht aufgenommen. So die Reveillod von Ane-masse, die de Röche auS Burgund , die Colladon aus demBerry, die Galline , deCandolle, ipasquier, Ferriüre,Sarrazin, Trembley, Etienne und viele andere '^). Per-vin brach am Ende, seine Mütze zur Erde werfend,in den Ausruf aus: „Diese Franzosen werden noch unsvertreiben." Berthelier schwur, lieber sein Vaterlandzu verlassen, als darin wie ein Sklave zu leben. Siebrachten die Fischer und Schiffer am See und in derStadt zusammen, bildeten daraus eine Truppe von drei-hundert Mann und traten an deren Spitze vor den Rath.„ Die Freiheiten Genfs," sprachen sie „ gerathen in fremdeHände. Diejenigen, die ihr Gut und Blut daran gesetzthaben, die Tyrannen zu stürzen, sind nun verdrängt.Versammelt die Zweihundert, damit sie helfen." Alleindiese waren ihnen entgegen, so daß ihnen nichts übrig blieb,
148) »Lt eeoulnnt ceux qui cilnieiit I'ineonvenient 6s ceux Neilelr, oü tous elnisnt 6'un nwme lixnsAe. « Zwei Ver-wandte von Perrin wurden entsetzt; an ihre Stellen träte»Jean Pernet und Jean Baudichon, der Sohn jenes Mannes,den wir an der Spitze des ersten Aufruhrs gesehen. » lwsVinxlOiiiH, anxliuels kerrin, pur clepit ns voulut assister,roeleront äes Veux-Lents weilte raenilles ^u'ils i-emplscerelltpur jeunes koiiiilies, würs ä'esprit, eil6oclrine5 eilAlle el bellss-Iettres.«
14g) Prot.