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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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55
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Geschichte der Schwel j. 55

Kinder in der Zahl der Unterdrückten waren- Der Kai-ser, um Senat, Ritterschaft, freye Männer nicht mehrZu fürchten, hielt sich mit ängstlicher Unruhe an die Sol«daten; billig wurde einer nach dem andern von dem Thro-ne gestoßen; diese Rache gebührte der Welt-

Ehe dieHelvetier vernahmen ^ daß Galba , den sieliebten, sein Leben eingebüßt, raubte die ein und zwan-zigste Legion, im Lager zu Vmdonissa ? 4), dx„ Sold,welchen sie der Besatzung vberwahnten Eastells zugehenließen. Dindonissa lag am Ende der Helvetischen Gefildeauf dem Felsen bey dem Zusammenflüsse der Aare undkimmctt, nicht weit von dem Bötzberg^), einem nördli-chen Arme des Jura Die ei» und zwanzigste Legion,aus der auch wohl Steuereinnehmer gewählt worden ^7),Pflegte sich die reißende ^ 8) zu nennen. Eine solche Un-ternehmung war ihr nicht neu, den Helvctiern unbegreif.lich; sie hatten gehört, daß Kaiser Galba Manns-iucht herstellen wolle. Bald lernten sie aus aufgefange-nen Briefen, daß diese und andere Legionen den Ditelliusauf den Thron bringen wollten. Die Hclvckier, demGalba getreu, legten diejenigen Soldaten und ihrenHauptmann, welche diese Briefe an das Heer in Pari«Nonien bringen sollten, in gesangliche Haft. Unter denLegionen diesxr Gegend war ein Jüngling, Allienus Ca«cina^s), von großer Statur und Stärke des Körpers,

rz) Diese Geschichte s. bey Hi»r. I-, c. «7 «gg.

24) Windisch.

' 25) IVIonü Voc>ai»s.

28 ) Ungefähr .von den Duellen der VirS nimmt der Jura einenordöstliche Richtung, worin er mehrere Arme nach den Zu-sammcufiüsse» des Rheuiö, der Aare, Reust und Limmat sendet.

27) L, Id Il-A. XXI. Nayac., yracf.

üxaclnri 1 ,-idulor. civiunm» llulliao, lao. c»r.

Ilelvt:r. I.. I.)

28) Ii»s>ax. il>., auch l>. u., c. 4Z. 6r.

25) Eben ders., eben das., l,. I. c. 5Z.

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Einfluß der-selben auf d.Helvttirr.

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