Buch 
1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
Entstehung
Seite
93
JPEG-Download
 

Geschichte der Schweiz .

t)5

Wehr4-); dkm großen Aventicum blieb der Name nicht;die umliegende Landschaft hieß Wilachgau.-^), vielleichtvon daher eine Burg auf den Trümmern der allen Dauer«studk, Wivlisburg-i?). Es war hin und wieder am Jurabin Bauernhof, der ganze Fuß bis Romai moricrNüste4 8). Die ältesten ciugeboriieii Geschlechter d>sLandes mögen höchstens Burgundionen seyn, Eurgun«disch viele unlakciiusche Wortes») auch sind auf beydenleiten des Jura viele Namen gemein; in dieser Gegendist alles von diesem Volke.

Jenseit Uechtlandst«), jenseit der Aare Aaraa» hin- 2 . Don denab, jenseit des Flusses Rcuß bis an den Bodeusee, so Alemannen,lief man in das Gebirg wohnte, und bey den Nhütiern,

War alles Alemannisch; so, Teutschland herunter an dieLahn und bis Cöln an dem Rhein * >). Die AlemannenZogen.als Hirten auf den Weiden ihrer Gemeinheiten

§b) Dieses Bischofsitzes wird in der <?«//,'» ^ri. Lelle^,

doch ohne diplomatische» Grund erwähnt.

Villinee»!!'» mehrere Ulkttiidcii Uiitcn ; auch IHM/V»iii),, welches Namens Ursprung nicht bekannt ist.

Andere haben der weibliche» Gottheit Avemia gedacht; einVorsteher dieses Diree hatte den Gedanken, daß derselbe we- ,gen der besondern Ergebenheit der Lausannischen Bischöfe, wel-che Wivlisburg mir Mauern umgeben, für die damaligen .Kai-ser, Wiblisburg (so wird er oft geschrieben) von Gibek-lincii heißt.

vll. I^eir., c. l.

Daher in Etymologien Ccltisch und Burgundisch unsicherunterschieden wird.

^o) luron«!« lieso/'ti seoi ola, l^nsv iowr Dni^nnitia», ,-c 4Iu>»a»-»>an> 8»nt; 6« c.

St. von Strnve und Schöpf!in mit Fleiß gefammelteStellen bei Wcgelin, ilu'rm»r. r-,-. 8»ovwar. p. >, z«,,

üvb. Sie streifte» jenseit des Rheins.

Iglicnumg»«!, Krox ^loioanno, hilndas,

I^omani« i-chis, ol nli'ogi«: snperdns. in «gro

Vvl vivi« v^-l viclan <!e«s.