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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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94
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Die Fran-ken .

gi» I. Buch. Siebentes Capitel.

umher; bet den Burgundionen und Galliern kani, nachDertheilung der Güter, Feldbau empor; durch ihn wirdbey mehr Vervielfältigung das bürgerliche Leben mannig-faltiger und geschwinder vervollkommnet. Bei den Ale»mannen war'nichts 8ls Heerden und Waffen, sie zerstör-ten die Städter ^ ^ trieben Raub! sie traten um Soldin Kriegsdienste bei benachbarten Völkern, und bliebenbei den Göttern ihrSr Däter"); von LänderkheilungeNkommt bei ihnen nichts vorü); ihre Herkommen sindvon den Ueberwindern endlich aufgezeichnet worden^)-So erhob sich das Burgundische Helvetien, das Ale«mannische bedurfte eines andern Volks- Die Anlagenaller Menschen sind fast gleich, aber der Alemanne bliebin dem Teutschen Wald- oder zog in erödete Länder;als der Burgundione das gesittete Leben der Gallier sah,konnte seine einfältige Barbarey nicht widerstehen!!').

Die Franken , durch gemeinschaftlichen Abscheu aus-ländischer Herrschaft, oder Begierde nach Beute ver-einigte Kriegsgesellen, hielten sich in Gegenden, welchedie Römer nie dauerhaft bezwungen, an dem unternRhein !»). Die Niederlande waren durch die Morästegesichert; wo die Marschländer sind, wurden die Küsten'von den Fluchen wechselweise bedeckt und verlassen; obdenselben war Geestland , Brüche, die große Heide vonAntwerpen bis an den Lithauischen Wald, Länder, de-

bs)Cöln, Main;, Worms , Brumat, Selz, Ell, Horburg; wirviele mehr! Von Spanien »ora aas.

bz) I. e.; V. 8. 8cverini.

s») ES ist sichtbar aus dem Gesetzbuch; s. das s Eap.es) Mau kann auch keine Zeit angeben, da sie in Helvetien geeherrscht; sie zogen in selbstgemachten Wüsten umher.bS) 2>n I. sä«.

07) So wenig die Mandsch» uud andere Eroberer dem SystemSinesischer Pvlicey.

L«) Leibniz, äe.I'origine äv« kranyois, werde verglichen mit

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