ttn Eroberung von dem Römischen Reich verschmähetKurde. AuS dieser Gegend überzogen die Franken dasLand Gallien ; theils eroberten sie die Städte, theilsnahmen diese sie auf. Als nach schrecklicher Erschütte-rung daS abendländische Kaiserthum endlich untergegan-gen, wurde von den Stadthaltern der Name des Kai-sers von Eonstantinopel gebraucht, aber das gedrückteVolk erhielt von dem Bosphorus langsame oder keineHülfe., Wenn im Reich des größten Königs viel ge-schieht, was er nicht weiß, was durften Amtleute Kai-sers Anastasius wagen! Darum wandten die Herzen derGallier sich zu Chlodwig, Heerführer der Franken "). 486.3n seiner ersten Schlacht war er kaum so alt als Alexan-der im Treffen an dem Granikus. Hierauf setzte er diestreitbaren Thüringer in Furcht', und lockte die müdenGallier vom Scepter des Kaisers unter seinen einfachernbtab 6 °). Zwischen den Franken und Alemannen erhobstch Krieg in der Gegend von Cöln. Im Feld bey3ülcho>) kamen sie an einander; sie stritten wie sonstSegen die Römer, sehr hart: die Alemannische Menge warauf dem Weg des SiegeS. In dieser Gefahr, gabChlodwig den Galliern eine andere Seele, denn zum er,sten Mal erhob er seine Hand zu ihrem Gott und seinembvhn. Da die Gallier dieses hörten, wollten sie zei-gen, wie viel mächtiger Jesus ist als der Gott Wo,dan»»)> jhr neuentflammkes Herz stürzte in den Feind;diesem Stoß widerstand der Alemanne nicht; ^also riefkraus: „König der Franken, schone dein Volk, wir
, l. c., I- lv , m. 19, V, p. 29, tis.; 6>«-
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aa) Diesen Stab s. im kteoivil ä'ekumipvs, re^rotonlunl Ics Arg-
ar) rv,vi«cum, nach dem meisten Iüipich, in dem ober» Erz,gift Cöln. Doch sind auch Gründe für eine Gegend bey Etraö,
durg; 8. L. lle 8lr«ül>onrß '1'. I. ji. 15-,.