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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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96
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I. Tuch. Si ebenkeü Capitel .

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S04.

4. Die Ässgothcn.

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„sind dein/";). Denn ihr Fürst lag erschlagen, sie

wählten am liebsten den Tapfersten"). Doch, alsChlodwig in die Gaue zog, weigerten viele den Gehor-sam ; viele wollten das Land verlassen, lieber als denFürsten der Franken annehmen"); weil schon damalszwischen Alemannen und Franken Widerwille war, oderweil jene diesen den Lieg nicht vergeben konnten, oderweil sie für die alten Sitten und Götter besorgt waren,vielleicht weil sich der Fränkische Fürst von dem Kaiserehren ließ"); eigentlich waren sie am ordentlichen Ge-horsam gar nicht gewöhnt"). In dem neunten Jahrnach dem Sieg unterwarfen sich die meisten aus Hülflo-sigkeit"). Chlodwig behielt ihr Vaterland; es ge-schieht keine besondere Meldung des Heivetiens-, in wel-chem sie umhergezogen; das Land Rhalien fiel an dieOstgoihen.

Unten allen Eroberern ist keiner größer als KönigDietrich der Ostgothe. Man weiß, daß die alten Go-lhen unter vielen Königen aus dem Hause der Amalekden Süd des Europäischen Rußlands gewaltig be-herrscht"): noch jetzt heißt Rußland in Lirihauen Go-thien7o). Hunnen sind im Anfang des Römischen Kai-ser'hums an dem Caspischen Meer?'); doch ist nicht un-möglich, daß in altern Zeiten Hauplstämme im Norden

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64) t>,ic^s vx vii-wt,! sumctzant;

65) s»an,-n)/r. 'j'Iwnllor.

66) Den Einfluß hiervon siehe im Anfang des folg. Cap.

6?) Luevi nilul omnlno contra voluntatcin laciuutzIV, c. 1.

68 )

6v) /s,e/<7»^ - relr. Ooklior.

70) Fischer, U'iaesr. ?etroi»olit.z Schlizerö ProbeRuss. An». Doch solche Namen waren in ihrer Urbedeutungoft mehrern Völkern gemein.

71)