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Geschichte der Schwelt-
der Sinestschen Mauer wohnten?«). AIS währendZierlicher Unruhen bey den Golhen??) der Hunnischeschwärm über den Mäotischen Sumpf zog?-*), wurden1e"e khejls zur AuSwanderung, theils zum Gehorsam ge."ulhiget. Don dem an kamen die Westgothen in daS^lserchum; diese eroberten Spanien ; die Ostgothen^iker den Amalern dienten dem Hunnen Attila. DieserA"b, Ellak sein Sohn wurde erschlagen; da denn dieKationen abgefallen, und besonders die Ostgothen durchKriegsmacht und Heldenmuth Barbaren und Römer ge.schreckt; bis Zeno, Kaiser zu Constantinopcl, daSandern Völkern eingenommene Land Italien Diet.^ch, Sohn TheubomirS von seinem Kebswcibe Ehrenlieb,^rerführer der Gokhcn, urkundlich übergab? r).
Sitteneinfalk an Barbaren ist keine Tugend, sie istI^alur; sie zeigen ihre Laster, sie sind schrecklich; wirhaben andere, um so gefährlichere, weil wir sie zu ver.b"gen wissen; den Unterschied macht Lebensart unda>ii>. Die Ostgothen hatten viel sanftere Gemüther, siearen feiner Sitten vies empfänglicher, als die Hun.
diese waren Jäger, jene Hirten. Die Ostgothenaren so viel besser als die Alemannen, um so viel die. ^tir Pannoniens und Italiens freygebiger, als bey^ Alemannen war; für diese war Raub Bedürfniß.
guten Einrichtungen des KaiserthumS wurden vom
Dietrich beybehalten; vielen Fehlern half er durchund Verstand: allen gleich gerecht, wachte er
" die ganze Barbarcy. Er schrieb den Königen: „Es
^ ^ jg h,^x der Drt, DcguigucS System genau zu be-
""heile,,; es beruhet auf möhr Wahrscheiiilichkeits,^ü„de„ als auf Naincusahnllchkeit.
^ ^ls ««eh Eruiorduug des groben Hermanrich die Macht sichauflöste:
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^ pragmaricam;