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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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98 I. Buch. Siebentes Capitel.

„ist keiner aus euch, der nicht Proben meiner Gunst enu„psangcn habe; betrübet mich nicht durch eure Fehler,' „mir kommt zu, gekrönte Jünglinge, euch zu rathen,' „sonst lasset ihr euch hinreißen durch "den Sturm eurer„Begierden"!' 6). Er hatte ein Weib aus Franken, seineSchwester gab er dem König der Wandalen zu Karthago,seine Nichte dem König der Thüringer , seine Tochter nachSpanien , eine andere dem König der Burgundionen

Ihre Gc- Als Chlodwig von den ungehorsamen Alemannen diesemdaiid?'^ Rache verschmaheter Herrschaft nahm, schrieb ihm Diel'rich, für sie bittend: „Er sey groß genug sie zu scho',,nen"7 8). Damals zogen viele Alemannen in dasReich der Osigothen, und bauten die Ländereyen andem Po??). Das Land Rhätien wurde zu Italien ge'rechnet«")- Es begrif sowohl Tyrol«'), ein Theil von' Schwaben«') und ganz Graubünden ; als die Alpen kstkAppcnzcller, Manier und ttrner«-) bis an den FelsMonsiein, in welchen später Dagobert, König dck

76 X Virriar., U, c- 3 - 1 ,. Ittz c. i.

77^ ////?. 1^. XVI;

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79) I. c.: ^lümuniNÄ» xcneralllas (zu lobpedlKN^^

Itvtiav i.vt'muns inclulu.

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L 1 > A o seh man II. v^lciitwim. Wilteii war verfallen; in dst- ' ' Sage, dasi der Riese Haym ihr Stifter gewesen, wurde bstaste Eindrück von Gröste erhalten; Fugger Gcsch. vo» -Seist'. 8r) ViS an die Donau .

' r>z) Es' ist wahrscheinlich, daß das Penninische Thal und Gcbsts' ^ in Urscreii nur Rhätien zusammen hicng; daher jene (Eak'' vl, ». «o.) durch das ganze Mittclastcr sichtbare Vc>l""'

düng der Walllser und Rhatier. Der Gotthard war ein ^leirnnkt,, wo, wie verschiedene Gebirgsketten, so sieben HE> stifte, (Novara, Mailand , Cur, Sitten, Couio, Costa'"'dausanue) zusammenflösse»; Hottiugcr'S helv. Kirchcngol'V', (Ausg. k-Z8.) Tb. >. S. au;.

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