8ranken84), cjrien halben Mond hauen ließ«!). Diet«^'ch setzte Scrvatus zum obersten Befehlshaber oder Her-i°g Rhätiens««). Soldaten bewahrten die Gränze undPolice, ); viele Römische Bürger wohnten aus Liebe zuLöwinn und Ruhe in diesem Land, dessen Gebirg diesicherste Freystäkle schien«?), und noch blühet? die MilizderBreonen««). (VeranstaltungältererAeiten); auchunterRömern blieben die Rhätier kriegerisch Der De-lchlshaber Servatus zog durch das Land; kein Fremderdurfte „ach Rhätien kommen, kein Landmann reisen,ohne seinen Willen. Die Miliz war in bürgerlichenZachen unter dem Landrecht; seine Haltung macht seine
Unten §ap. o.
Markbrief Kaiser Friedrichs Barb. nss, wel-cher nicht unbillig bcstritten wird, aber hieven eine wahre Ue-berlieferung enthalten mag. Die Rede ist vv» Dagoberts IUVertrag mit Grimwald, König der Lombarden.
ll„^ killaetivi limicis.
Aufschrift oben C. Vl. n. so. '
Unstreitig Anwohner des Brenners, und, nach des Freyherr»von Hormaycr qnellengemäßer Bestimmnng, ganz Wipp-U)al lljs «„ den In. Da sind
loca . . ;>cr -VIzicm
In^i-ccliens ,;uo tziirgito »olvüur Ocnua.
»nd Wohl ohne Zweifel mliUes Uomaui in Zeiten der Kraft;als dicBandc schwacher wurden, lau» »umoro »uxUlurorum >:»-'lullic! ((loch.). Wir, im Text, sind Cafsiodo-tus (v«r. I , ri.) gefolgt. Im übrigen mag der Ursprungbes Namens Altgalifch oder Celkisch gewesen seyn, so daß er«bleich dem Laurnskischc». viele Bergvölker bezeichnete. > I»^antabricn sindBwonen(Risco Laüiilk»); das voNi s Läw. j.bey Blackstone angeführte altirischc Landesgcsctz, rl.e L^donist ohne Beziehung auf unsere Brconcn aus dem alte»^iiine des Namens erklärbar. Siehe auch des alten Rosch-">a»ii s Vel.li.W.,» im 22 und 2 - Capitel. Quartinus,R<"'ieon»in vl (Urkunde Bolzen 827
>» Hvrniaycr'S reichhaltige».Beytragen) mag bcweiicn, daß!>» Brcnncrvolk noch Jahrhunderte unterschieden wurde.