Geschichte der Schwell- »09
Land an der Aare von Gondebald eingenommen"); undals die Oskgolhen Italien eroberten, that,er einen Zugüber das Gebirg und plünderte die Ebenen biö an denund an den Ticino "). König Dietrich machte mitFranken einen Bund wider ihn"b). Aber dieTiege der letztens?o) brachten den weisen Ostgolhischcn^">g ju der Ueberzeugung,, daß die völlige TheilungBurgundischen Reiche ihm nicht so vielen ZuwachsMacht, als Gefahr von ihrer Nachbarschaft bringenU»irde-z,>). Also gab er Sigmundcn, Sohn Gonde-°alds, seine Tochter Osigotha; wegen der Gefangenensandte er nach Burgund zwey Bischöfe: Gondebald"ahn, xüsegeld für die gefangenen Kriegsmänner; die^rigei, sechstausend Menschen schenkte er der Fürspra«Bischofs Epiphanius von Pavia ; sein Vertrag be«^kgte des Köuigö Hcrz"^).
Er war kein solcher Barbar, daß er nicht gewußt^le, wie viele gute Kenntnisse ihm fehlten. Darumer gelehrte Römer in seinen Rath. Er las die Bi«^l sv, daß er von gelehrten Bischöfen ErläuterungenKehrte »r). Der Jüngling Syagrius, den sich der^nig zum Rath gewählt, bemühete sich, die Burgun«b'sche Sprache zu verbessern"). Der Tag wurde in
D-rgl.
7«,. vil. palrum e.
1, den Unterschriften
517.
«,/c., I.. XVI.
'Von- -/>/«,, V.
Sie triebe» die Burgunder ecr^cei'ce^k^,T'oT'e
Der Ostgothische Hof war in der Politik weiter als im I., drey andere.
) Eben dies- und v. 8. l-'.,ii,>dnnü.
Sei,, Brief an AvituS (angef- r. 1, ?. 120.)
-' Der Koniq ftlber scheute sich, vor ihm barbarisch zn reden;"ei, ders. irn.
Charakterseiner Vcrwaltung.
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