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um sie mit Wissen und Willen der zusammenberu-t fencn Stände auszuführen; zum andern, weil alle pol!«
uuvjlisut-rrrr; zuiu imvern/ rverz uue pvu-
tische Uebel zu willkürlicher Gewaltübung sich verhalten
tvie^Krankheitcn zum Tod; unheilbar ist nur der Tod.Als der Entschluß Königs Gondebalds bekannt wurde,ttuwreke ganz Burgund , und beschloß, ihm zu widcr-stehen. Me wahre Freyheit beruhet auf einer von die-t beyden Grundfesten, daß die Bürger, wie damals,
i Kriegs,nänner seyn, oder baß die Kriegsmänncr gute
^t>d verständige Bürger seyn; htevon ist ein gar zu gro-Mangel an Beyspielen. AIs nicht nur alle Bur-i Sundionen, sondern (welches merkwürdig) auch die Rö-
» Her für das gemeine Beste hielten, den König einzn-
t Kränken, versammelten sich alle geistlichen und well-
> !?chen Herren und freyen Männer des Burgundionischen
» Deichs j„ die Stadt Genf auf einen Landtag. In dem
« ^chs und dreyßigsten Jahr nachdem Gondebald seinem
« Vater Gundioch in der Herrschaft gefolgt, nachdem er
h . 8ege„ Diele tapfere Feinde durch Muss) und Kunst dase ^ejch behauptet und glorwürdig ausgebreitet, wurden
y leine Gesetze von dem Tag der Burgundionen abgeschaft^
t Und er unterwarf sich dem Willen seines Volks
s Nachmals wurde ein anderes Gesetzbuch auf den Das Gesetz.
- zu vtmbieuzi) aebracln, und von secbs und drenllia
Großen unterschrieben^). Als die Burgundionentu das Land gekommen, hatten die Römer, jeder Einem
^6 ihnen, zwey Drittheile seines Feldes, ein Drirrheil
bey I. c.
^ So wird .4uwc»me»,i> von E/-> übersetzt, p- 72.
z>osiri» noskri» 8i»AuIv ponsavimus.
»osrra ,/uam vorum 8vntLnü« SNM8NNUS Mluisura«crid!. I>i.j„w>» tiabko ooiw>»m ,>roc<x»»xjuv no-
1'Iaciiil txliecta coi»ilx»d sudvci I^.x
N 08 N'" vr rommk,,/»
t.ittNeobi'., cvil. lüx^-. a»ri>;»ar.), ;>ruet.