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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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123
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Geschichte der Schweiz . isZ

gen. Endlich wurde beschlossen, keinen Menschen ohneHoffnung zu lassen, keinem Sünder unerbittlich zu seyn,die letzte Oelung auch Scckirern 'nicht abzuschlagen;"der mit letzter» sollen keine Geistliche, mit Juden auchkeine Laien essen. Vielleicht weil Burgundionen leichtirre wurden; vielleicht weil man ein Wort des ApostelsJohannes (gewissen Lehrern Gruß und Aufnahme zu vcr«lagen) für ein Gebot hielt, da er doch nur ein Weibdor Umgang mit ärgerlichen gesetzwidrigen gnostischenEecien warnt Durch solche Gesetze bildeten die

Bischöfe sich selbst und unsere Vorälkern. Wer die Hie-rarchie nach Zeiten ihres Verfalls beurtheilen will, derkönnte auch läugnen, daß in den Römischen Legionenödriegsjiicht gewesen; sind nicht auch sie vernachläßigetworden?

König Sigmund hatte von Ostqokha seiner Gemah. Der Unter«w/ Tochter König Dietrichs von Italien , einen EohnH?"^^siegreich, und eine Tochter Suavegokha. Nachdem die^önigjn gestorben, heirathete Sigmund eine Person von'hrem Gefolge. Diese, weil unverdiente Standeserhö«stolz macht, warf Haß auf den Prinzen Siegreich,solcher gelacht, als er sie in Kleidern der Königin sei«i'rr Mutter sich brüsten und unbehüislich einhergehen sah.

Mo brachte sie dem König bey, „Siegreich sein Sohn'/habe die stolze Seele Dietrichs, welchen, seinen Großva«

/,ter, xx mehr als den König liebe; ihm stelle er nach ^

'/Thron und Leben." Sie bediente sich der Macht er«iwungener Thränen und verstellter Sorge; Fürst Sieg«

Ilavrcttc.i, »ach der Ttynivlogie.

2. i„,,. v. 20. Es ist aus 2. Petr. r, und aus den^ttr» bekannt, dak einige, welche die drückende» Baude derMaterie gern los werde» wollte», andere, die auS Verachtungdes Körpers keine Moralität in seinem Gebrauch glaubte»,, sichffeycrc Wollust erlaubten, als öffentliches Wohl und selbst un«lere Natur zulassen.