I. Buch. Neuntes Capitel.
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lichcn Märzversammlung seiner vornehmen Leute 6>) ge«geben, und gehalten von allen Leibeigenen, Erlassenen 6 2 ), freyen §;) und langhaarigen «4) Männern.(Wie die Langobarden ihre Dartschnr auszeichnete 6 k),so waren lange Haare Zeichen deö edelsten StammS beyden Franken ). Aber wir dürfen ihre Gesetze nicht auS<sührlich beschreiben, sonst müßten sie hundertmal vor-kommen in der Geschichte jeder Provinz ihres weisläuf'kigen ReichS-
Vereinigung Childebert, König der Durgundier und Franke»,der NeMi-barb frühzeitig 6 6), in zwanzig Jahren der dritte seinesge«. HauseS, welchem Dolch und Gift sein Leben geraubt; inden zwanzig folgenden Jahren hatten andere drey Kö<nige gleiches Schicksal. Die Merwingen waren wiedie Atriden und Minyer; zu gleicher Berühmtheit fehl*re» nicht tragische Verbrechen, sondern gelehrte Dich^r- pnd eine wohlklingende Sprache. König Dietrich, SohnChilkebertS, war anfangs unmündig, allezeit schwach'Da erwarb, durch Vorschub der Königin Brunhi^de 6?), ProtadiuS, ein Römer, PakriciuS von Sco«dingen und hiS an die Aare, daS Amt eines HauS*
kj) Omnes Ital. Nartias xum ezusscun^ue eonclilio'
ncs perirsclavimu«, tlouvvnir LUU, (6IiiI<lvI>.)
ör) 8i«.-cc. i'titNuü, I. e. Im Langvbardischen Gesetz hebLeu sie sinn. '
SZ) Ingen,,,. S. die Bemerkung in der Vachricht von bei»Geschlechte Schliessen, S. i3, ff.
04 i Oiunes erinosi; /-/»L. 'IHooracaü, oa «slinrk ^il«8i;
,yi. /!/».«>. 8cri)ilt. l. II. 'IHcc» hieß ein ZVVl>in Provinzen Frankreichs noch.ßb) in II.
§6» Im Iahk üv6-
07) 8iui>ri caxsa', meint FredegariuS . Eine standhafte Liebtaus vorigen Zeiten!» Viunhildc, eine Westgoshische Prinzessich' hatte im I. ssz Eicgbertcii, König zu Metz , Childcbertster, Dietrichs Großvater geheirarhet, und mochte wenigstenshald scchszig Jahr alt seyn.