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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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154
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»54 I. Buch. Neuntes Capitel.

Grafen regiert; niemand richtete, als wen der Herzogin der Gemeine des Volks gewählt '''). Den Richternschwur das Volk bey den Waffen ' die Waffen wa-ren das Theuerste, ihrer Freyheit Zeichen und Pfand-Von den Gesetzen, deren daö Volk in alten unbekanntenZeiten ejns ward, wurden die billigen und die nicht wieder die Religion schienen, zusammengeschrieben, unterChildebert, alsdann zu Chlotars Zelt, endlich durchSorgfalt Königs Dagobert. Der König beschloß mit sei-nen Fürsten und allem Volk >'r), in Urtheilen darnachzu gehen Je am Sonnabend oder jeden zweyten

Sonnabend wurde jeder Cent von dem Grafen des Gaues,seinen Boten oder dem Centgrafen versammelt; wermuthwillig ausblieb, war zu zwölf Schillingen verur-kheilk '' *). Am ersten Tag des Mürzmonden '' 8) kamdas Volk zum Landgerichte " »). Auch bey den Aleman-nen war vornehmer und mittler Stand; sie hattenfreygelassene Leute ^'), gemiethete Diener '") undLeibeigene. Die letzter» pflegten die Hälfte des Ackers für

>11) ^ äuo« pcr oonvcntioovm papull ilulex eoiisttlllluii;til. »4. lir. rö, «ccp, 4>.

114) I» arm«.

>15) Ocorotum »puä rcgvm ct Principe« eins er cuncluiu pn>>»'tu,» 2,»»,» inlra re^»»n> IVIerovin^orru». Woraus IN

schließen, baß, wer nicht Christ wurde, von politischen Rechttc» ausgeschlossen war,

»i6) Das Gesetz ist bey Liudenbrog, bey Goldast «> «crip"-rcr. 7UMNI1NN. uud bey Baluze.

1>7) L-r, lit. zs.

> 18 ) lit. 18 .

Ily) ttudlicu« mallus.

>20) IVIclii,,« vcro -tluinannus; i,2. 68,

121 ) ttitii; IL.

^r2) Luru« er «noilla; til. 76, sü.

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