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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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Geschichte der Tchweij.

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schlugen Columban; und vertrieben sie- Da sprachendie Männer: „wir gehen weg; euch gebe Gott , daß ihr„alle eure Kinder überlebet, und im Alter hülflos undwahnsinnig sterbet."

Von da kamen sie durch Berg und Wald in die alteBurg Arbon am Dodensee- 7 °<-), und nach Bregenz , wel»che Stadt angenehm liegt, wo der Bodensee anfängt.

V°r Alters wurde er nach ihr genannt'?'); nun lagBregen;, durch die Alemannen verwüstet; hölzerne Göt-wr hiengen an der Mauer im heiligen Hause; sie opfertendem Wodan von ihrem Bier. Doch wurden die heiligenMänner gehört, zerbrachen die Bilder, weiheten dieKirche, und pflanzten einen Garten mit fruchtbarenBäumen- Die Alemannen aber fühlten weder Bedürf-niß des Glaubens, noch des Landbaues; Barbaren istsäst genug was ihrem Vieh. Sie erhielten durch ihreKlage» bey dem Herzoge Kuenz, daß die Mönche nichtdey ihnen bleiben durften. Gall fuhr nach Arbon zuPriester Willeram, er war krank; sein Freund gieng mit^igberten in das Gebirg. Er kam zu den Langobar-den. Sigbcrt verließ ihn im Gorihard, und bliebi" einer fürchterlichen Einöde unfern der, Quellen deSRheins.

Von da lehrte er die wilden Nhatier; in einer'AiseiMHöhle-7 r), aller Dinge unbedürftig, nur daß'er TrostNnd Licht ausbreite. Als er das Kloster zu Disentis ästete, und Placidus, ein Mann aus diesem Land, ihmdazu Güter schenkte, vermeinte Victor, Präses Rhä-

l/vcum anUguumj äislrietum dsardona. LkbkN S.

Zangen.

u. xs., L. IX, c. 17. Nun oppiänm vlim «liru-n<m; Leben S. Mang cn.

8>,el»nva »di colla >:8l; Urkunden bey 2- C, Füßlin,^rdbcschr., Tl). Ill , S. 1LZ.

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