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>9» 1. Buch. ZehnkeS Capitel.
Von dcm Dadurch stieg die Würde der Grafen so, bag Söhu§wachsende,i hex Könige und Kaiser sie verlangten?'); Grafen wuk'Größe," "den der Könige Bruder, genannt? ?). ES waren aberv»^Mehr Grafen und Herzoge, als Herzvgihümer und Grastschaften; denn die Würde entstand in den Teutschen Wal'dern?-*), lang ehe daS Römische Landerobert wurde»Also erbte der Titel auf den Stamm??), daS Amt i"dem Land gab der König auf eine Zeit larg welchem ckwollte; doch endlich blieb eS wohlverdienter Vüter^)dienstfähigen Söhnen, und hiedurch wurden Grafschastkett Maunlehcn; waS einigen gestattet wurde, koiMandern ohne Beleidigung bald nicht versagt werden. S»beraubten sich die Nachfolger Karls des Großen durchunwcise Gnade deS Mittels, viele zu verbinden; ihr Msehen fiel. Durch nichts mehr herrschten die altennige der Assyrer tausend Jahre aus Ninive über viele Prd'vinjen AsienS; als weil sie die Statthalter nie in Bet'waltung eines Landes alt werden ließen??). Bei denFranken durfte ein Dienstmann ? 8) von seinem Herrn ge'hcn, wenn der Herr ihn umbringen wollte, wenn er ikBsein Erbgut nahm, wenn er ihm Stockschlage gab (knech'
?r) Urkunden «g «74, ssi.
?r) Lbe» de-rs., lr. i. p. n».
-74) /1mm,nn. u. XVI, c. 12. spricht von j weich»»»»*
dcrt Grase» bei Anlaß einer einzige» Schlacht.
rr) Welches wohl zu bemerke», damit nicht Habsburg , W'da» und andere Herrschaften, welche nie Grafschaften gewc»e>»sind, Wege» des AdclS ihrer Eigenthümer für dergleichenhalten werden. Eben so wenig war ein Herzogthumringen.
76 ) i-P,,«/. ll. 877 , e. r, 10.
77) L/c., I.- II.
18) Vasall (obschon Dienstmann deutscher und deutlicher)der altere Name: in dem Ale»,an». Gcsc» ,>,- is »>»»vsvdi i» den, Hause ihres Herrn: Vud»> (das gleiche) „ndv«^»»'in der co»r,<<«>.'» >>. 11-